Angebote zu "Soziologische" (17 Treffer)

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Kneidinger, Bernadette: Facebook und Co.
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Erscheinungsdatum: 25.06.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Facebook und Co., Titelzusatz: Eine soziologische Analyse von Interaktionsformen in Online Social Networks, Autor: Kneidinger, Bernadette, Verlag: VS Verlag für Sozialw. // VS Verlag fr Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kommunikationswissenschaft // Mediensoziologie // Online // Soziologie, Rubrik: Medienwissenschaften // Sonstiges, Seiten: 150, Abbildungen: 1 schw.-w. Abb., 32 schw.-w. Tab., Gewicht: 230 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.07.2020
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Facebook und Co.
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Facebook und Co. ab 49.99 € als Taschenbuch: Eine soziologische Analyse von Interaktionsformen in Online Social Networks. Auflage 2010. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.07.2020
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Facebook und Co.
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Facebook und Co. ab 35.96 € als pdf eBook: Eine soziologische Analyse von Interaktionsformen in Online Social Networks. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sprachwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.07.2020
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Die Macht sozialer Online-Netzwerke: Wie sich u...
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Die sozialen Online-Netzwerke boomen. Facebook ist das beste Beispiel, sogar Nicht-Nutzer kennen den Medien-Giganten aus TV und Internet. Für Nutzer machen Smartphones, Tablets und PCs den Zugang rund um die Uhr möglich. Tatsächlich sind die neuen Social Media für viele Menschen unabdingbar für ihren Alltag geworden. Doch was haben diese technischen Neuerungen für Auswirkungen auf das soziale Leben der Menschen? Jede Art Modernisierung hat Veränderung für die Menschheit gebracht, was bringen uns nun Facebook, Twitter und Co.? Diese Analyse zwischenmenschlicher Beziehungen aufgrund der Entwicklung sozialer Netzwerke soll zeigen, was es überhaupt mit den neuen sozialen Online-Netzwerken auf sich hat und wie sie soziale Beziehungen beeinflussen und verändern können. Der Leser wird einen Eindruck über das Potential der neuen Social Networks erhalten und sehen welche soziologische und psychologische Bedeutung sie für den Nutzer haben können.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Social Media und die öffentlichen Verwaltungen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Universität Hamburg (Fachbereich Sozialökonomie), Veranstaltung: Public Management Interdisziplinär, Sprache: Deutsch, Abstract: Social Media, bzw. das Web 2.0 sind heute fester Bestandteil des täglichen Lebens. Als diese Begriffe im Jahr 2004 vom amerikanischen Verleger Tim O Reilly geprägt wurden, war nicht absehbar, wie rasant die Entwicklung des Internets in diesem Genre vorangetrieben würde. Nun aber gehören Facebook-Seiten, Twitter-Nachrichten sowie Blogs und Video-Seiten in sämtlichen Bereichen, für Produzenten und Konsumenten, zum Standard. Sowohl privatwirtschaftliche Unternehmen, als auch Individuen haben die Potenziale erkannt und verstehen diese auch zu nutzen. Nun stellt sich die Frage, warum die öffentlichen Verwaltungen in Deutschland, trotz zahlreicher Projektumsetzungen im Segment des E-Government, die Angebote aus dem Bereich der Social Media nur sporadisch und zögernd in ihr Portfolio aufgenommen haben. Im Mai 2011 veröffentlichte die Abteilung für E-Government und IT-Steuerung der Finanzbehörde der freien und Hansestadt Hamburg den Leitfaden "Social Media in der Hamburgischen Verwaltung". Dieser Leitfaden wurde als Orientierungshilfe für die Verwaltungsmitarbeiter in Hamburg erstellt, und, gilt aufgrund der hohen Nachfrage, als bundesweite Referenz. Gleichzeitig dient der Leitfaden als Basis für diese Ausarbeitung und die nachgelagerten Fragestellungen.Um dem Anspruch einer wissenschaftlichen Betrachtungsweise gerecht zu werden, ist es unabdingbar dieses Themengebiet aus verschiedenen Perspektiven, also interdisziplinär, zu fokussieren. Durch die Wirkungsweise von Social Media,bzw. Web 2.0 und die damit einhergehende Interdependenz zwischen öffentlichen Verwaltungen, Bürgern und Privatunternehmen, werden betriebswirtschaftliche, rechtliche, soziologische und volkswirtschaftliche Kriterien bei der Bearbeitung impliziert.Neben der Definition und Erklärung der reinen Begrifflichkeiten wird im Verlauf der folgenden Arbeit aufgezeigt, in welchem Kontext die mögliche Verwendung von Social Media durch die öffentlichen Verwaltungen stattfinden kann und welche Auswirkungen auf die Bürger und die Gesellschaft dadurch entstehen können. Aufgrund der Komplexität und der großen Bandbreite dieses Themengebiets wird im Rahmen dieser Arbeit lediglich auf die, der Meinung des Autors nach, wichtigsten Aspekte eingegangen und erhebt somit keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Social Media Marketing im Tourismus
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Social Media Marketing ist ein Thema, das in jeder Branche intensiv diskutiert wird. In der Praxis fällt es Marketing Entscheidern allerdings schwer, die Bedeutung von Social Media Marketing für ihr Unternehmen zu erkennen. Die Zunahme von Wettbewerbern, deren Leistungen sich immer weniger von den eigenen unterscheiden, zwingt Unternehmen die Konsumenten in einer neuen Art anzusprechen, ihre eigenen Leistung in Vordergrund zu stellen und eine Beziehung zu den Konsumenten aufzubauen. Social Media Marketing eignet sich für eine zunehmende Differenzierung zu anderen Unternehmen und für den intensiven Beziehungsaufbau zu den Konsumenten. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Social Media Marketing seitens der touristischen Leistungsträger. Diese haben eine hohe Chance, durch positive Kommentare und emotionalen Komponenten des Tourismus eine positive Imagewahrnehmung zu erreichen. Internetnutzer verwenden Social Media Anwendungen zunehmend, um sich über touristische Leistungsträger zu informieren. Dadurch verschiebt sich die Kommunikation von einem Push-Prinzip zu einem Pull-Prinzip. Um an den Gesprächen teilzunehmen und wichtige Erkenntnisse für sich zu gewinnen, sollten touristische Leistungsträger Social Media Marketing betreiben. Eine wichtige Social Media Anwendung ist das soziale Netzwerk Facebook. Touristische Leistungsträger wissen in der Praxis nicht, wie sie an das Thema Social Media Marketing herangehen sollen. Als Hilfestellung wird der Einsatz von Social Media Marketing in der Touristik-Branche in dem vorliegenden Buch in folgenden Schritten dargestellt: Zuerst vermittelt eine Einführung zu Social Media Grundkenntnissen, zur Einordnung in das Marketing, Strukturierung und Nutzung von Socia Media Anwendungen. Anschließend werden der Tourismusmarkt, die Bedeutung von Social Media Anwendungen für die Touristik und die Bedeutung von Facebook erläutert. Abschließend werden die strategischen Schritte für ein erfolgreiches Social Media Marketing der Touristikbranche auf Facebook systematisch den Phasen Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle zugeordnet. Die Arbeit beschäftig sich ausschließlich mit dem Einsatz von Social Media Marketing für die Touristikbranche im Rahmen der Beziehung zwischen Unternehmen und Endverbraucher (B2C). Eine soziologische Betrachtung des Themas, weshalb sich Internetnutzer zunehmend im Internet und Social Media Anwendungen aufhalten, erfolgt nicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Interaktion und Selbstdarstellung in Sozialen N...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Hochschule für Film und Fernsehen 'Konrad Wolf' Potsdam-Babelsberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll auf der Grundlage der mikrosoziologischen Theorien Goffmans untersucht werden, ob sich tägliche Interaktionen heute tatsächlich nur noch auf die eingleisige Bühne des Lebens reduzieren lassen, oder die damals postulierte Theatermetapher moduliert werden muss, um gegenwärtig Anwendung zu finden. Nach einer kurzen biografischen Vorstellung von Erving Goffman, folgt eine kurze Erläuterung seines dramaturgischen Ansatzes und dessen Soziologische Relevanz. Im zweiten Kapitel wird der Begriff der Interaktion nach Goffman näher erläutert und im Anschluss geprüft, ob und inwiefern der Interaktionsbegriff an die Möglichkeiten und Gegebenheiten auf der Online-Plattform Facebook modifiziert werden muss. Darauffolgend steht das Modell der Theatermetapher im Zentrum der Ausführungen. In Kapitel drei werden die theoretischen Grundgedanken im Hinblick auf die soziale Welt als Bühne im Goffmanschen Sinne erläutert, und damit im Zusammenhang stehende, wichtige Begriffe näher definiert. Im Anschluss daran folgt der zentrale Teil dieser Arbeit: die Übertragung der Theatermetapher auf das Online-Netzwerk Facebook.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Selbstdarstellung im Internet. Das Social Web a...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Soziologische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im gesellschaftlichen Spannungsfeld zwischen wahrem und maskiertem Selbst bewegen sich Individuen ihr ganzes Leben lang. Was sie vor anderen tun, ist in Wahrheit nur dargestellt, äusseren Zwängen unterworfen und verbirgt ihr wirkliches Gesicht. Dieser Vorstellung widmete der kanadische Soziologe Erving Goffman sein Werk 'Wir alle spielen Theater', in dem er sich mit der Art und Weise, wie Menschen in einer Gesellschaft aufeinandertreffen, beschäftigte - sein Ergebnis: Die Selbstdarstellung der Menschen im Alltag erfolgt nach bestimmten Regeln; sie ist ein notwendiges Element menschlichen Lebens (vgl. Goffman 2011, zit. n. Dahrendorf: VIII).Seit Jahren bietet das Internet, inzwischen zum sozialen Kommunikationsmedium (Social Web) weiterentwickelt, Möglichkeiten zur Interaktion. Im 21. Jahrhundert spielt deshalb neben klassischen Begegnungsorten wie etwa Cafés auch das Internet eine Rolle bei der Kommunikation. Facebook und Twitter sind prominente Beispiele für Online-Plattformen, durch die sich das soziale Umfeld vieler Menschen gewandelt hat. Manche zweifeln jedoch an der Stärke und Qualität dieser Beziehungen: Sie argumentieren, dass nur Begegnungen in der Realität imstande seien, Beziehungen Nährboden zu geben und die Technik dies behindere (vgl. Fröding/Peterson 2012: 204f.). Doch das Internet hat in Bezug auf soziale Beziehungen auch Vorteile: Grössere Entfernungen können überwunden werden und so Kontakte bestehen, die ansonsten nicht möglich wären. Auch die Zeitersparnis ist vorteilhaft: Kontakt zu mehreren Menschen ist realisierbar, da Raum und Zeit keine Grenze darstellen (vgl. Bahl 1997: 77). Die Anforderungen an Individuen sind gestiegen, da ein schnelles Anpassungsvermögen und Selbständigkeit abverlangt werden, um den technischen Gegebenheiten und dem vermeintlichen Zugewinn an Freiheit gerecht zu werden (vgl. Silbereisen/Pinquart 2008: 12). Die Einwirkungen auf das Sozialleben abseits der Virtualität sind bemerkenswert, da 'alle sozialen Prozesse hineingezogen werden in die Strudel allgegenwärtiger kommunikationstechnischer Erreichbarkeit' (Malsch 2005: 7).Vor diesem Hintergrund widmet sich die vorliegende Arbeit mithilfe des Analyserahmens von Goffman den Auswirkungen der kontemporären Kommunikationstechnologien auf das Sozialleben in einer Gesellschaft und der Darstellung des Selbst in internetvermittelter Interaktion mit folgender Frage: Begründet das Social Web ein

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Digitale Jugendkommunikation in der Information...
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Die heutige Informationsgesellschaft ist ohne die digitalen Medien der Information und Kommunikation nicht mehr vorstellbar, sie sind mittlerweile nicht nur Teil unseres Lebens und Alltags, sie sind auch Kulturgut. Vor allem die Jugend hat eine besondere Beziehung zu diesen Medien, denn sie ist mit diesen Medien aufgewachsen und baut ihre sozialen Kontakte mit ihrer Hilfe auf und pflegt sie durch sie. SMS, Email, Chat, Messenger, Skype, Facebook, Blogs, etc. sind alles Medien über welche die Jugend kommuniziert und ihre Freundschaften aufrecht erhält. Die Jugendlichen sind Vorreiter in der Nutzung von digitalen Medien und aus diesem Grund zentrales Thema dieser Arbeit. Sie haben gelernt, besser und schneller mit diesen Medien umzugehen und wissen genau, wann sie welches Medium einsetzen müssen. Durch die Analyse von SMS, Emails und Chats von Jugendlichen aus Spanien, Italien und Österreich wird versucht, die Mediennutzung der Jugendlichen zu beschreiben, sowie die darin verwendete Sprache zu analysieren, um herauszufinden, ob es Ähnlichkeiten bzw. Unterschiede gibt. Was führt Jugendliche dazu, ein gewisses Medium zu benützen und welche Sprache verwenden sie dabei? Was passiert mit der Schrift? Ist die Veränderung des Schriftbildes eine globale? Dies sind alles Fragen, denen in dieser Arbeit nachgegangen wird. Den Rahmen bildet eine soziologische Beschreibung und Analyse unserer Informationsgesellschaft, sowie die Darstellung und Erarbeitung der neuen kommunikationswissenschaftlichen Problemstellungen, die aufgrund der digitalen Medien entstanden sind. Insgesamt soll so ein möglichst breites Bild der Jugendkommunikation in unserer heutigen Informationsgesellschaft entstehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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