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Teufel Stereo Lautsprecher »MusicStation«, schwarz
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Besser durch besseren Klang Auf kleinstem Raum beherbergt die MusicStation satte Technik für ein Hörvergnügen der Extraklasse. • 2.2-Konfiguration: Die beiden Subwoofer arbeiten getrennt von beiden Breitbandchassis und können so einen maximalen Hub ausüben, ohne diese negativ zu beeinflussen. • Zwei 65-mm-Hochleistungs-Breitbandchassis in Front-Fire-Anordnung bürgen für direkten, präzisen Klang mit überraschend guter Stereobreite. • Zwei 76-mm-Side-Fire-Subwoofer mit langem Hub treiben die Grenzfrequenz auf satte 60 Hz und ermöglichen überragende Bassleistungen auch bei geringer Lautstärke • Ein Class-D Verstärker mit 40-Watt-Sinusleistung sichert eine rauscharme, dynamikstarke Wiedergabe. • Per Fernbedienung regeln Sie Klanganteile und passen damit die Wiedergabe Ihren räumlichen Gegebenheiten an. Kabellos Musik senden per Bluetooth Dank modernem Bluetooth 3.0 spielen Sie Musik vom Smartphone/Tablet einfach und störungsfrei auf die MusicStation. Bluetooth 3.0 nutzt den aufwendigen aptX-Codec und sichert eine saubere Übertragung. Starten Sie z.B. Spotify, Youtube, iTunes, Facebook, Apps, Games und streamen alles auf die MusicStation. Anbringung an der Wand, Aufstellung im Regal Die MusicStation lässt sich ganz einfach direkt an die Wand montieren. Eine entsprechende Halterung ist im Lieferumfang enthalten. Sie steht aber auch sicher im Regal, Low- oder Sideboard. Spielt alles in bewährter Teufel-Qualität Folgende Quellen stehen zur Verfügung: CD-Laufwerk: liest normale Audio-CDs sowie auch CD-Rs und RWs mit MP3-, WMA- oder WAV-Dateien. FM-Radio Data Sytem-Radio: speichert bis zu 20 Sender, eine unauffällige Kabelantenne sorgt für guten Empfang. USB-Anschluss: hier docken USB-Sticks mit Musik im MP3-, WMA und WAV-Format an. Analoger 3,5-mm-Klinkeneingang: nimmt Smartphones und MP3-Player per Kabel entgegen. Bluetooth 3.0 mit aptX-Codec für eine klanglich hochwertige, stabile Übertragung. Vorteil einfache Bedienung Die MusicStation bedienen Sie mit den Tasten am Gerät oder mittels beigelegter Fernbedienung. Eine automatische Abschaltung legt die MusicStation nach 15-minutiger Nichtbenutzung und bei nicht anliegendem Audio-Signal (außer bei Radio-Empfang) in den Standby-Modus. Das spart Strom und Geld. Das Gerät lässt sich leicht reinigen und ist Teufel-typisch solide verarbeitet. Eine Schutzschaltung deaktiviert die MusicStation bei thermischer Überlastung. Uhrzeit und WeckerLassen Sie sich von Ihrer Lieblingsmusik wecken, egal von welcher Quelle. Im Display an der Front wird die Uhrzeit angezeigt. Zubehör Die sofort spielfertige MusicStation kommt inklusive Fernbedienung und Wandhalter. 1 x MusicStation, 1 x Netzteil für MusicStation, 1 x Fernbedienung für MusicStation,

Anbieter: OTTO
Stand: 26.02.2020
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Lisa Eckhart: Die Vorteile des Lasters - Stalbu...
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Es war nicht alles schlecht unter Gott. Gut war zum Beispiel, dass alles schlecht war. Denn alles, was man tat, war Sünde. Wir waren alle gute Christen und hatten einen Heidenspaß. Die Hölle zählte Leistungsgruppen, Ablässe waren das perfekte Last-Minute Geschenk und lasterhaft zu sein noch Kunst. Doch dann starb Gott ganz unerwartet an chronischer Langeweile. Und bei der Testamentsverlesung hieß es, wir wären alle von der Ursünde enterbt. Fortan war kein Mensch mehr schlecht, jedes Laster nunmehr straffrei und die Hölle wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. So fand der Spaß ein jähes Ende.Heute ziehen Eisfirmen, Elektronikgeschäfte und jedes zweite Schlagerlied die sieben Sünden in den Dreck, indem man sie zur heiligen Tugend erklärt. Gott befahl uns zu entsagen, Coca Cola zu genießen. Man hat uns alles erlaubt und somit alles genommen. Polyamorie versaute die Unzucht. All-You-Can-Eat Buffets vergällten die Völlerei. Facebook beschämte die Eitelkeit. Ego-Shooter liquidierten den Jähzorn. Wellnesshotels verweichlichten die Trägheit. Sie alle haben´s schlecht gemeint. Doch schlecht gemeint ist bekanntlich das Gegenteil von schlecht. Und kein Zweck heiligt das Mittelmaß.Darum gilt es, die Sünden neu zu erfinden. Wie widersetzt man sich der Spaßgesellschaft ohne den eigenen Spaß einzubüßen? Wie empört man seine Umwelt ohne als Künstler verleumdet zu werden? Wie verweigert man sich dem Konsumerismus ohne auf irgendetwas zu verzichten? Wie verachtet man die Unterhaltungsindustrie ohne Adorno schmeichelnd ans Gemächt zu fassen? Wie wird man zum Ketzer einer säkularisierten Welt?Seien Sie neidisch auf andere, doch anstatt ihnen nachzueifern, ziehen Sie sie auf Ihr Niveau. Seien Sie träge und zeigen Sie Ihrem Partner, wer in der Beziehung die Windeln anhat. Seien Sie jähzornig und beschimpfen Sie Werner Herzog. Seien Sie wollüstig und beschränken Sie sich nicht auf die zwei, drei Abgründe Ihres Körpers. Seien Sie eitel und entreißen Sie Ihre Schönheit dem trüben Auge des Betrachters. Seien Sie geizig und teilen Sie nicht länger brüderlich wie Kain den Schädel seines Bruders. Seien Sie maßlos in allem, nur niemals der Mittelmäßigkeit.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.02.2020
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SKITOURENFÜHRER HOHE TAUERN - Skitourenführer|Ö...
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Die Hohen Tauern im Herzen der Ostalpen beherbergen mit dem Großglockner und dem Großvenediger nicht nur zwei der bekanntesten und begehrtesten Alpengipfel, sondern auch den größten Nationalpark der Alpen. Durch den hohen Schutzsstatus ist dieser fast 100 Kilometer lange Teil des Alpenhauptkammes vergleichsweise wenig erschlossen. Insbesondere im Winter überwiegen deshalb neben einigen gut zugänglichen Modezielen die abgelegenen und sehr einsamen Ecken. Der Skitourengeher findet in den Hohen Tauern alles was sein Herz begehrt: einfache Skitouren in den Randbereichen für Einsteiger und Genießer oder für Tage mit ungünstigen Bedingungen, weltbekannte Paradeberge für prestigeträchtige Facebook-Posts, abgelegene und fast immer unverspurte Traumhänge sowie viel Abenteuergelände für erlebnishungrige Bergsteiger. Für die Beschreibung der über 280 Skitouren konnten wir ein kompetentes Autorenduo gewinnen. Der erfahrene Skitourenexperte Markus Stadler aus Rosenheim wurde von der Saalfeldnerin Uta Philipp tatkräftig unterstützt, so dass neben allen gängigen Standardtouren auch viele wenig bekannte Ziele enthalten sind. Dargestellt werden die Routenverläufe in aussagekräftigen Übersichtsbildern und in Textform. Dazu findet sich im Buch ein Download-Code für die zugehörigen GPS-Tracks zur elektronischen Tourenplanung. Autor/in: Marksu Stadler, Uta Philipp 1. Auflage 2016 432 Seiten ISBN: 978-3-95611-062-7

Anbieter: Globetrotter
Stand: 26.02.2020
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Lisa Eckhart - Die Vorteile des Lasters
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Lisa EckhartDie Vorteile des LastersEs war nicht alles schlecht unter Gott. Gut war zum Beispiel, dass alles schlecht war. Denn alles, was man tat, war Sünde. Wir waren alle gute Christen und hatten einen Heidenspaß. Die Hölle zählte Leistungsgruppen, Ablässe waren das perfekte Last-Minute Geschenk und lasterhaft zu sein noch Kunst. Doch dann starb Gott ganz unerwartet an chronischer Langeweile. Und bei der Testamentsverlesung hieß es, wir wären alle von der Ursünde enterbt. Fortan war kein Mensch mehr schlecht, jedes Laster nunmehr straffrei und die Hölle wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. So fand der Spaß ein jähes Ende.Heute ziehen Eisfirmen, Elektronikgeschäfte und jedes zweite Schlagerlied die sieben Sünden in den Dreck, indem man sie zur heiligen Tugend erklärt. Gott befahl uns zu entsagen, Coca Cola zu genießen. Man hat uns alles erlaubt und somit alles genommen. Polyamorie versaute die Unzucht. All-You-Can-Eat Buffets vergällten die Völlerei. Facebook beschämte die Eitelkeit. Ego-Shooter liquidierten den Jähzorn. Wellnesshotels verweichlichten die Trägheit. Sie alle haben´s schlecht gemeint. Doch schlecht gemeint ist bekanntlich das Gegenteil von schlecht. Und kein Zweck heiligt das Mittelmaß.Darum gilt es, die Sünden neu zu erfinden. Wie widersetzt man sich der Spaßgesellschaft ohne den eigenen Spaß einzubüßen? Wie empört man seine Umwelt ohne als Künstler verleumdet zu werden? Wie verweigert man sich dem Konsumerismus ohne auf irgendetwas zu verzichten? Wie verachtet man die Unterhaltungsindustrie ohne Adorno schmeichelnd ans Gemächt zu fassen? Wie wird man zum Ketzer einer säkularisierten Welt?Seien Sie neidisch auf andere, doch anstatt ihnen nachzueifern, ziehen Sie sie auf Ihr Niveau.Seien Sie träge und zeigen Sie Ihrem Partner, wer in der Beziehung die Windeln anhat.Seien Sie jähzornig und beschimpfen Sie Werner Herzog.Seien Sie wollüstig und beschränken Sie sich nicht auf die zwei, drei Abgründe Ihres Körpers.Seien Sie eitel und entreißen Sie Ihre Schönheit dem trüben Auge des Betrachters.Seien Sie geizig und teilen Sie nicht länger brüderlich wie Kain den Schädel seines Bruders.Seien Sie maßlos in allem, nur niemals der Mittelmäßigkeit.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.02.2020
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Lisa Eckhart - Die Vorteile des Lasters
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Lisa EckhartDie Vorteile des LastersEs war nicht alles schlecht unter Gott. Gut war zum Beispiel, dass alles schlecht war. Denn alles, was man tat, war Sünde. Wir waren alle gute Christen und hatten einen Heidenspaß. Die Hölle zählte Leistungsgruppen, Ablässe waren das perfekte Last-Minute Geschenk und lasterhaft zu sein noch Kunst. Doch dann starb Gott ganz unerwartet an chronischer Langeweile. Und bei der Testamentsverlesung hieß es, wir wären alle von der Ursünde enterbt. Fortan war kein Mensch mehr schlecht, jedes Laster nunmehr straffrei und die Hölle wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. So fand der Spaß ein jähes Ende.Heute ziehen Eisfirmen, Elektronikgeschäfte und jedes zweite Schlagerlied die sieben Sünden in den Dreck, indem man sie zur heiligen Tugend erklärt. Gott befahl uns zu entsagen, Coca Cola zu genießen. Man hat uns alles erlaubt und somit alles genommen. Polyamorie versaute die Unzucht. All-You-Can-Eat Buffets vergällten die Völlerei. Facebook beschämte die Eitelkeit. Ego-Shooter liquidierten den Jähzorn. Wellnesshotels verweichlichten die Trägheit. Sie alle haben´s schlecht gemeint. Doch schlecht gemeint ist bekanntlich das Gegenteil von schlecht. Und kein Zweck heiligt das Mittelmaß.Darum gilt es, die Sünden neu zu erfinden. Wie widersetzt man sich der Spaßgesellschaft ohne den eigenen Spaß einzubüßen? Wie empört man seine Umwelt ohne als Künstler verleumdet zu werden? Wie verweigert man sich dem Konsumerismus ohne auf irgendetwas zu verzichten? Wie verachtet man die Unterhaltungsindustrie ohne Adorno schmeichelnd ans Gemächt zu fassen? Wie wird man zum Ketzer einer säkularisierten Welt?Seien Sie neidisch auf andere, doch anstatt ihnen nachzueifern, ziehen Sie sie auf Ihr Niveau.Seien Sie träge und zeigen Sie Ihrem Partner, wer in der Beziehung die Windeln anhat.Seien Sie jähzornig und beschimpfen Sie Werner Herzog.Seien Sie wollüstig und beschränken Sie sich nicht auf die zwei, drei Abgründe Ihres Körpers.Seien Sie eitel und entreißen Sie Ihre Schönheit dem trüben Auge des Betrachters.Seien Sie geizig und teilen Sie nicht länger brüderlich wie Kain den Schädel seines Bruders.Seien Sie maßlos in allem, nur niemals der Mittelmäßigkeit.

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Stand: 26.02.2020
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Lisa Eckhart - Die Vorteile des Lasters
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Lisa EckhartDie Vorteile des LastersEs war nicht alles schlecht unter Gott. Gut war zum Beispiel, dass alles schlecht war. Denn alles, was man tat, war Sünde. Wir waren alle gute Christen und hatten einen Heidenspaß. Die Hölle zählte Leistungsgruppen, Ablässe waren das perfekte Last-Minute Geschenk und lasterhaft zu sein noch Kunst. Doch dann starb Gott ganz unerwartet an chronischer Langeweile. Und bei der Testamentsverlesung hieß es, wir wären alle von der Ursünde enterbt. Fortan war kein Mensch mehr schlecht, jedes Laster nunmehr straffrei und die Hölle wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. So fand der Spaß ein jähes Ende.Heute ziehen Eisfirmen, Elektronikgeschäfte und jedes zweite Schlagerlied die sieben Sünden in den Dreck, indem man sie zur heiligen Tugend erklärt. Gott befahl uns zu entsagen, Coca Cola zu genießen. Man hat uns alles erlaubt und somit alles genommen. Polyamorie versaute die Unzucht. All-You-Can-Eat Buffets vergällten die Völlerei. Facebook beschämte die Eitelkeit. Ego-Shooter liquidierten den Jähzorn. Wellnesshotels verweichlichten die Trägheit. Sie alle haben´s schlecht gemeint. Doch schlecht gemeint ist bekanntlich das Gegenteil von schlecht. Und kein Zweck heiligt das Mittelmaß.Darum gilt es, die Sünden neu zu erfinden. Wie widersetzt man sich der Spaßgesellschaft ohne den eigenen Spaß einzubüßen? Wie empört man seine Umwelt ohne als Künstler verleumdet zu werden? Wie verweigert man sich dem Konsumerismus ohne auf irgendetwas zu verzichten? Wie verachtet man die Unterhaltungsindustrie ohne Adorno schmeichelnd ans Gemächt zu fassen? Wie wird man zum Ketzer einer säkularisierten Welt?Seien Sie neidisch auf andere, doch anstatt ihnen nachzueifern, ziehen Sie sie auf Ihr Niveau.Seien Sie träge und zeigen Sie Ihrem Partner, wer in der Beziehung die Windeln anhat.Seien Sie jähzornig und beschimpfen Sie Werner Herzog.Seien Sie wollüstig und beschränken Sie sich nicht auf die zwei, drei Abgründe Ihres Körpers.Seien Sie eitel und entreißen Sie Ihre Schönheit dem trüben Auge des Betrachters.Seien Sie geizig und teilen Sie nicht länger brüderlich wie Kain den Schädel seines Bruders.Seien Sie maßlos in allem, nur niemals der Mittelmäßigkeit.

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Lisa Eckhart - Die Vorteile des Lasters
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Lisa Eckhart: Die Vorteile des Lasters - Zusatz...
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Es war nicht alles schlecht unter Gott. Gut war zum Beispiel, dass alles schlecht war. Denn alles, was man tat, war Sünde. Wir waren alle gute Christen und hatten einen Heidenspaß. Die Hölle zählte Leistungsgruppen, Ablässe waren das perfekte Last-Minute Geschenk und lasterhaft zu sein noch Kunst. Doch dann starb Gott ganz unerwartet an chronischer Langeweile. Und bei der Testamentsverlesung hieß es, wir wären alle von der Ursünde enterbt. Fortan war kein Mensch mehr schlecht, jedes Laster nunmehr straffrei und die Hölle wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. So fand der Spaß ein jähes Ende.Heute ziehen Eisfirmen, Elektronikgeschäfte und jedes zweite Schlagerlied die sieben Sünden in den Dreck, indem man sie zur heiligen Tugend erklärt. Gott befahl uns zu entsagen, Coca Cola zu genießen. Man hat uns alles erlaubt und somit alles genommen. Polyamorie versaute die Unzucht. All-You-Can-Eat Buffets vergällten die Völlerei. Facebook beschämte die Eitelkeit. Ego-Shooter liquidierten den Jähzorn. Wellnesshotels verweichlichten die Trägheit. Sie alle haben?s schlecht gemeint. Doch schlecht gemeint ist bekanntlich das Gegenteil von schlecht. Und kein Zweck heiligt das Mittelmaß.Darum gilt es, die Sünden neu zu erfinden. Wie widersetzt man sich der Spaßgesellschaft ohne den eigenen Spaß einzubüßen? Wie empört man seine Umwelt ohne als Künstler verleumdet zu werden? Wie verweigert man sich dem Konsumerismus ohne auf irgendetwas zu verzichten? Wie verachtet man die Unterhaltungsindustrie ohne Adorno schmeichelnd ans Gemächt zu fassen? Wie wird man zum Ketzer einer säkularisierten Welt?Seien Sie neidisch auf andere, doch anstatt ihnen nachzueifern, ziehen Sie sie auf Ihr Niveau.Seien Sie träge und zeigen Sie Ihrem Partner, wer in der Beziehung die Windeln anhat.Seien Sie jähzornig und beschimpfen Sie Werner Herzog.Seien Sie wollüstig und beschränken Sie sich nicht auf die zwei, drei Abgründe Ihres Körpers.Seien Sie eitel und entreißen Sie Ihre Schönheit dem trüben Auge des Betrachters.Seien Sie geizig und teilen Sie nicht länger brüderlich wie Kain den Schädel seines Bruders.Seien Sie maßlos in allem, nur niemals der Mittelmäßigkeit.Fotos: Franziska Schrödinger

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Stand: 26.02.2020
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