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Hesse, J: Internetnutzung von Mitgliedern eines...
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Erscheinungsdatum: 26.11.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Internetnutzung von Mitgliedern eines Fitnessstudios. Handlungsempfehlungen für das Online-Marketing auf Facebook, Autor: Hesse, Jakob, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sport // allgemein, Rubrik: Sport // Allgemeines, Lexika, Handbücher, Seiten: 96, Informationen: Paperback, Gewicht: 304 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
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Steinberger, J: Was macht Freunde aus? Der Freu...
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Erscheinungsdatum: 21.01.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Was macht Freunde aus? Der Freundschaftsbegriff bei Facebook und aus soziologischer Perspektive, Auflage: 1. Auflage von 2016 // 1. Auflage, Autor: Steinberger, Jakob, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 28, Gewicht: 57 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 31.05.2020
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Phänomen Facebook: Wie eine Webseite unser Lebe...
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Stand: 31.05.2020
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Phänomen Facebook: Wie eine Website unser Leben...
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Kathrin Weßling - Nix passiert
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Marlene Beckmann hat alles richtig gemacht: Abitur als Jahrgangsbeste, Studium in Rekordzeit und das begehrte Marketing-Volontariat mit Option auf Festanstellung oben drauf. You go Girl!, jubelt die Motivations-App auf ihrem Smartphone, dabei braucht Marlene Beckmann im Grunde niemanden, der sie anfeuert. Sie braucht keine Hilfe und hat auch nie danach gefragt. Wenn man sich erkundigt, wie es Marlene Beckmann geht, lautet die Antwort: Super, und dir? Alles läuft nach Plan. Marlene ist Anfang 30, sie lebt in der Großstadt in ihrer eigenen Wohnung, hat einen Job und 532 Facebook-Freunde. Die Zukunft, von der sie seit ihrer Kindheit geträumt hat, beginnt jetzt. So viel Zeit, so viel Leben. Und so viele Zweifel. Ist es das, was sie mit ihrer Zukunft anfangen will? Ist es dieser Job? Diese Beziehung? Was, wenn sie auf allen Ebenen versagt? Gedanken, die auf Shuffle laufen. Dann muss sie eben noch härter an ihrer Persönlichkeit arbeiten. Wer in dieser Welt mithalten will, muss therapiert und reflektiert sein, muss geil und kinky sein, muss cool aber auch lieb sein. So wurde es ihr von all den sozialen Netzwerken und Communities, von Netflix und Kokain, vom Studienkredit und den Gästelistenplätzen der Elektropartys versprochen. Sie weiß, wie absurd das ist. Sie weiß, was es bedeutet, wenn ihr Chef sie an Projekte mit der Zweit-Volontärin setzt. Weil sie weiß, dass nur eine von ihnen am Ende des Jahres den Job bekommt. Sie weiß, dass sie den Urlaub, den man ihr freundlich versagt, dringend braucht, um sich vom Stress (Drogen) und den Schlafproblemen (Drogenproblemen) zu erholen, und noch dringender, um ihre Beziehung mit Jakob zu retten. Sie weiß, dass sich was ändern muss. Doch das Eingeständnis, dass hier etwas nicht stimmt (mit ihr etwas nicht stimmt) würde den Zusammenbruch ihres mühsam errichteten Imperiums bedeuten, ihres Fake Empires, der Lüge, die ihr Leben ist. Also alles gut, nein, super. In ihrem Roman Super, und dir? zeichnet Kathrin Weßling das Bild einer jungen Frau, die auf radikale, oft unbequeme Weise ihre Entscheidungen, Verluste und Erwartungen reflektiert. Wie im Stream lässt Weßling die wichtigsten Episoden im Leben von Marlene Beckmann abspielen, lässt sie kommentierend eingreifen, nutzt Flashbacks und drückt selbst dann nicht auf Pause, als ihre Protagonistin sich in Momenten der Einsamkeit ihrem Hang zur Selbstzerstörung durch harte Drogen hingibt. Ist doch nur Spaß, ist doch morgen wieder vorbei, ist doch geil, ist doch unser Lifestyle. Vieles an dieser Geschichte mag an Irvine Welshs Trainspotting erinnern: das Kaputte, die Lügen, der Exzess und die unerträgliche Selbstverachtung. Der Satz ?Ich hatte die Fähigkeit des Junkies entwickelt, immer lügen zu können.? des jungen Mark Renton könnte genauso von Marlene Beckmann stammen. Doch Weßling nähert sich erst gar nicht dem klassischen Junkie-Milieu. Sie schaut dorthin, wo Endometriose, Panikattacken und Muskelkater nach dem Yoga zu den üblichen Problemen im Leben zählen. Sie erzählt die Geschichte derer, denen so etwas nicht passiert. Dabei beweist sie ein beachtliches Gespür für die Beobachtungen im Innenleben ihrer Protagonistin, die im Kontrast zur inszenierten Selbstdarstellung stehen, mit der Marlene nach nach Außen auftritt. Mit Super, und dir? entzaubert Kathrin Weßling jeglichen Wunsch nach Selbstoptimierung und setzt in ihrer Schonungslosigkeit eine ganze Generation unter Druck. Ich lächle mein Lächeln, das ich tausendmal geübt habe und beherrsche: Es ist das Lächeln von jemandem, der selbst noch lacht, wenn das Haus brennt, in dem er steht. Alles super, alles großartig, und bei dir?

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 31.05.2020
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Reclaim Autonomy
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Vor nicht einmal zwanzig Jahren nährte die Digitalisierung noch die Hoffnung auf eine universelle Befreiung der Menschen. Geblieben ist davon nicht viel: Die Furcht vor Überwachung ist zu einem ständigen Begleiter geworden. Mit Facebook, Twitter und anderen sozialen Medien hielt eine neue Form von Hetze Einzug in die Öffentlichkeit. Und auf die permanente Verfügbarkeit von Informationen folgte der Kampf der etablierten Medien gegen den digitalen Dauerbeschuss mit Fake News. Höchste Zeit also für eine kritische Bestandsaufnahme.In diesem Band gehen einige der wichtigsten Denkerinnen und Denker der Gegenwart drängenden Fragen nach: Wie lässt sich der digitale Kapitalismus zähmen? Stellt das Internet eine Gefahr für die Demokratie dar? Und wie können wir in einer digitalisierten Welt Autonomie (zurück)erobern?Mit Beiträgen von Martin Schulz, Jakob Augstein, Gerhart Baum, Yvonne Hofstetter, Evgeny Morozov u. v. a.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Reclaim Autonomy
16,50 € *
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Vor nicht einmal zwanzig Jahren nährte die Digitalisierung noch die Hoffnung auf eine universelle Befreiung der Menschen. Geblieben ist davon nicht viel: Die Furcht vor Überwachung ist zu einem ständigen Begleiter geworden. Mit Facebook, Twitter und anderen sozialen Medien hielt eine neue Form von Hetze Einzug in die Öffentlichkeit. Und auf die permanente Verfügbarkeit von Informationen folgte der Kampf der etablierten Medien gegen den digitalen Dauerbeschuss mit Fake News. Höchste Zeit also für eine kritische Bestandsaufnahme.In diesem Band gehen einige der wichtigsten Denkerinnen und Denker der Gegenwart drängenden Fragen nach: Wie lässt sich der digitale Kapitalismus zähmen? Stellt das Internet eine Gefahr für die Demokratie dar? Und wie können wir in einer digitalisierten Welt Autonomie (zurück)erobern?Mit Beiträgen von Martin Schulz, Jakob Augstein, Gerhart Baum, Yvonne Hofstetter, Evgeny Morozov u. v. a.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Zwischen den Sirenen
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Unter dem Namen "Mit Poesie durch Pandemie" haben sich verschiedenste Lyrikerinnen und Lyriker aus dem deutschsprachigen Raum zusammengeschlossen, um für mehr Solidarität und Sichtbarkeit in unübersichtlichen Zeiten einzustehen. Die entstandene Anthologie mit über 30 Poeten bildet einen Querschnitt der Aktion ab, die zwischen dem 30. März und 10. Mai 2020 auf Facebook entstand und in dieser Publikation als Zeitzeuge verwahrt wird.Autoren der Anthologie:Hermine Arnold, Finn Bechtold, Claudia Bitter, Marlies Blauth, Helga Boban, Timo Brandt, Susanne Brandt, Oliver Bruskolini, Bernhard Büscher, Patricia Falkenburg, Barbara Gase, Geschichtenkrämerin, Anton Humpe, Jaana Redflower, Anne-Kathrin Koppetsch, Katharina Körting, Matthias Kurz, Rebekka Labusch, Jakob Leiner, Helga Loddeke, Victoria Pavot, Kierán Meinhardt, Heinrich Peuckmann, Sophie Reyer, Sigune Schnabel, Christiane Schwarze, Lisa Starogardzki, Walther Stonet, Matthias Vesco, Anna W. von Huber, Maria Zaffarana.Das Buchentstand in Kooperation mit dem gemeinnützigen Verein SternenBlick - dem Verein für zeitgenössische Poesiewww.sternenblick.org

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Stand: 31.05.2020
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Zwischen den Sirenen
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Unter dem Namen "Mit Poesie durch Pandemie" haben sich verschiedenste Lyrikerinnen und Lyriker aus dem deutschsprachigen Raum zusammengeschlossen, um für mehr Solidarität und Sichtbarkeit in unübersichtlichen Zeiten einzustehen. Die entstandene Anthologie mit über 30 Poeten bildet einen Querschnitt der Aktion ab, die zwischen dem 30. März und 10. Mai 2020 auf Facebook entstand und in dieser Publikation als Zeitzeuge verwahrt wird.Autoren der Anthologie:Hermine Arnold, Finn Bechtold, Claudia Bitter, Marlies Blauth, Helga Boban, Timo Brandt, Susanne Brandt, Oliver Bruskolini, Bernhard Büscher, Patricia Falkenburg, Barbara Gase, Geschichtenkrämerin, Anton Humpe, Jaana Redflower, Anne-Kathrin Koppetsch, Katharina Körting, Matthias Kurz, Rebekka Labusch, Jakob Leiner, Helga Loddeke, Victoria Pavot, Kierán Meinhardt, Heinrich Peuckmann, Sophie Reyer, Sigune Schnabel, Christiane Schwarze, Lisa Starogardzki, Walther Stonet, Matthias Vesco, Anna W. von Huber, Maria Zaffarana.Das Buchentstand in Kooperation mit dem gemeinnützigen Verein SternenBlick - dem Verein für zeitgenössische Poesiewww.sternenblick.org

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Stand: 31.05.2020
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