Angebote zu "Braunschweig" (21 Treffer)

Der Postillon - Festival KulturImZelt Braunschw...
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LIVE mit Anne Rothäuser und Thiess Neubert Facebook down, Internet lahmt, Computer kaputt? Kein Problem! Jetzt auch offline: Nach 172 Jahren kommen die ehrlichen, unabhängigen und schnellen Nachrichten des Internetmagazins ?Der Postillon? endlich auf die Bühne. Seit Oktober 2017 tourt die Liveshow quer durch ganz Deutschland (außer Saarbrücken ? niemand will nach Saarbrücken). Die skurrilen Meldungen des Internetmagazins sind mittlerweile Kult: Täglich amüsieren sich mehrere Millionen Menschen im Netz über die satirischen Nachrichten. Mit viel Kreativität und einer ordentlichen Portion Humor präsentiert der Postillon Schlagzeilen aus allen Bereichen des Lebens, der Wirtschaft und mehr. Mal spitzfindig, mal plakativ: Trump, Elbphilharmonie, AfD und Co. werden abwechselnd durch den Kakao gezogen. Neben dem humorvollen und mitunter bösen Blick auf Politik und Gesellschaft präsentiert die Show im Stil der Tagesschau irrwitzige Studien, Videoclips, die beliebten Newsticker-Wortspiele und weitere Überraschungen. Anne Rothäuser und Thieß Neubert, die Originalsprecher der Postillon-Video- und Radionachrichten, präsentieren die besten und erfolgreichsten Meldungen der Satireseite, die sich mit mehr als 2,5 Millionen Facebook-Fans im Netz großer Beliebtheit erfreut. Laut Postillon-Gründer Stefan Sichermann freue man sich, ?nun auch dem internetfernen Publikum das Geld aus der Tasche zu ziehen und dem Ziel der Weltherrschaft ein Stück näher zu kommen?. 2013 wurde das Internetmagazin mit dem Grimme Award in der Kategorie ?Information? und dem Publikumspreis geehrt. ?Bissiger Sarkasmus in bierernster Präsentation prägen einen unterhaltsamen Abend.? Neue Presse ?Manchmal albern, aber fast immer mit treffsicherer satirischer Schärfe greift der Postillon die kleinen Absurditäten des Alltags und die großen der Politik auf.? nordbayern.de

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 23.05.2019
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Florian Schroeder - Ausnahmezustand - Festival ...
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Erst wenn es richtig böse ist, ist es wirklich gut Noch nie ging es uns so gut wie heute ? und doch leben wir im Ausnahmezustand. Wir fühlen uns permanent bedroht. Von einem Irren mit Fönfrisur im Westen, einem Irren ohne Frisur im Osten oder dem türkischen Türsteher, der das Presserecht mit Füßen tritt. Wir haben Angst vor den Rechten ? außer in Silvesternächten. Dann haben wir mehr Angst vor den Fremden. Facebook weiß mehr über Sie als Ihr eigener Partner, Gesichtserkennung auf dem iPhone oder am Bahnhof ? was soll´s! Viele Menschen erkennen sich selbst nicht mehr und freuen sich, wenn es überhaupt jemand tut. Wir teilen die Menschen in ?Gute? und ?Böse?. Aber können wir so viel Gutes überhaupt ertragen? Kommen wir damit auch dorthin, wo wir hin wollen? Oder nur in den Himmel? Und wenn ?Gutmensch? ein Schimpfwort ist, wollen wir dann nicht doch lieber böse sein? In Zeiten ansteigender Hysterie stellt Florian Schroeder die Fragen, auf die es heute wirklich ankommt: Wie kommt das Böse in die Welt? Oder war es schon immer da? Und wie kriegen wir es da wieder raus? Wie nahe Gut und Böse, Liebe und Hass, Freund und Feind beieinander liegen, weiß jeder, der einmal morgens um sieben am Straßenverkehr teilgenommen hat. Der aus Lörrach stammende Florian Schröder ist nicht nur Kabarettist und Parodist, sondern auch ein gefragter Autor, Kolumnist, Hörfunk- und Fernsehmoderator. Seit Mitte der 1990er ist er bekannt für seine Imitationen und Parodien bekannter politischer Personen. Merkel & Co. sprechen endlich Klartext. Florian Schroeder macht sich auf, um Deutschland kritisch unter die Lupe zu nehmen. Nichts und niemand ist dabei vor ihm sicher. Political Correctness ist für ihn ein Fremdwort. ?Florian Schroeder ist der Mephisto des deutschen Kabaretts. Und als solcher führt er seine Zuhörer in die eigenen Abgründe von Gut und Böse.? Frankfurter Rundschau ?Florian Schroeder, der mittlerweile zu den Großen in der Kabarettszene gehört, gibt den Entertainer der Extraklasse mit schwarzem Humor.? Der Spiegel

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Stand: 23.05.2019
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Ein musikalisches Navigationssystem durch die 90er Jahre in Braunschweig von Eitner & Schanz mit der Jazzkantine im Großen Haus des Staatstheaters Das Jahrzehnt des Trash-Pop als Begleitprogramm zur Wiedervereinigungsvollstreckung: Braunschweig rückt vom Zonenrand wieder in die Mitte Mitteleuropas. Eine Herkules-Aufgabe für alle Beteiligten? da kann der gute Geschmack schon einmal auf der Strecke bleiben. Denn der oft genug sehr fragwürdige Soundtrack dieses Jahrzehnts weckt Erinnerungen, die man teilweise lieber verdrängt hätte: an Baywatch und Beverly Hills im TV, an Baggie Pants und Arschgeweihe, Buffalos und Schnellfickerhosen in der Mode, an Diddlmäuse und Gameboys, an Boygroups & Girlbands, an Kuschelrock und Loveparade, an Supermario, Kellyfamiliy und Tamagotchis. Und vor der Haustür Krieg, wie seit 1945 nicht mehr: Jugoslawien wird zerrissen, der Pazifismus der Friedensbewegung erschüttert. Die Sowjetunion verfällt; Bill Clinton wird Präsident und Schaf Dolly geklont. Auf dem Höhepunkt der Lewinsky-Affäre wird Gerhard Schröder der neue Kohl, Bonn wird Berlin und Fünf ist Trumpf. Lara Croft erblickt das Licht der Spielkonsolen und Prinzessin Diana stirbt. Kurt Cobain auch. Die Privatheit geht endgültig den Bach runter, nicht nur in den verprollten Nachmittagstalkshows, dabei gibt es ? schwer vorstellbar ? noch immer kein Facebook. Während die Überreste der DDR verramscht werden, nimmt die Globalisierung atemberaubend Fahrt auf. Und in Braunschweig? Unser überdimensionierter Bahnhof aus den 60ern bekommt endlich einen Sinn: das neue Hinterland ist fast wieder das Alte. Aber nur vorübergehend, bald läuft die neue Schnellbahnstrecke nach Berlin doch wieder an uns vorbei... Dennoch hören wir immer mehr thüringisch-sächsische Klänge bei den Bäckerei-Fachverkäuferinnen. Wir feiern den 250. Geburtstag des ?Grüner Jäger in Riddagshausen und demonstrieren gegen den Golfkrieg, wir spenden für Kasan und spielen Fußball mit Magdeburg. Fast hätten wir ihn schon vergessen: von den zehn Jahren der 90er hieß über neun Jahre lang unser Oberbürgermeister Werner Steffens. Vorher war Glogo, nachher kam GeHo ? ein eigenartiges Jahrzehnt. Und am Ende kriegt Hannover die Expo, und wir das Rizzihaus. Hm. Musikalische Leitung: Christian Eitner ? Inszenierung: Peter Schanz ? Bühnenbild: Christian Eitner, Peter Schanz, Mit der Jazzkantine, Louie, Arne Stephan, Maike Jacobs, Markus Schultze uvm.

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Stand: 08.06.2019
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Ein musikalisches Navigationssystem durch die 90er Jahre in Braunschweig von Eitner & Schanz mit der Jazzkantine im Großen Haus des Staatstheaters Das Jahrzehnt des Trash-Pop als Begleitprogramm zur Wiedervereinigungsvollstreckung: Braunschweig rückt vom Zonenrand wieder in die Mitte Mitteleuropas. Eine Herkules-Aufgabe für alle Beteiligten? da kann der gute Geschmack schon einmal auf der Strecke bleiben. Denn der oft genug sehr fragwürdige Soundtrack dieses Jahrzehnts weckt Erinnerungen, die man teilweise lieber verdrängt hätte: an Baywatch und Beverly Hills im TV, an Baggie Pants und Arschgeweihe, Buffalos und Schnellfickerhosen in der Mode, an Diddlmäuse und Gameboys, an Boygroups & Girlbands, an Kuschelrock und Loveparade, an Supermario, Kellyfamiliy und Tamagotchis. Und vor der Haustür Krieg, wie seit 1945 nicht mehr: Jugoslawien wird zerrissen, der Pazifismus der Friedensbewegung erschüttert. Die Sowjetunion verfällt; Bill Clinton wird Präsident und Schaf Dolly geklont. Auf dem Höhepunkt der Lewinsky-Affäre wird Gerhard Schröder der neue Kohl, Bonn wird Berlin und Fünf ist Trumpf. Lara Croft erblickt das Licht der Spielkonsolen und Prinzessin Diana stirbt. Kurt Cobain auch. Die Privatheit geht endgültig den Bach runter, nicht nur in den verprollten Nachmittagstalkshows, dabei gibt es ? schwer vorstellbar ? noch immer kein Facebook. Während die Überreste der DDR verramscht werden, nimmt die Globalisierung atemberaubend Fahrt auf. Und in Braunschweig? Unser überdimensionierter Bahnhof aus den 60ern bekommt endlich einen Sinn: das neue Hinterland ist fast wieder das Alte. Aber nur vorübergehend, bald läuft die neue Schnellbahnstrecke nach Berlin doch wieder an uns vorbei... Dennoch hören wir immer mehr thüringisch-sächsische Klänge bei den Bäckerei-Fachverkäuferinnen. Wir feiern den 250. Geburtstag des ?Grüner Jäger in Riddagshausen und demonstrieren gegen den Golfkrieg, wir spenden für Kasan und spielen Fußball mit Magdeburg. Fast hätten wir ihn schon vergessen: von den zehn Jahren der 90er hieß über neun Jahre lang unser Oberbürgermeister Werner Steffens. Vorher war Glogo, nachher kam GeHo ? ein eigenartiges Jahrzehnt. Und am Ende kriegt Hannover die Expo, und wir das Rizzihaus. Hm. Musikalische Leitung: Christian Eitner ? Inszenierung: Peter Schanz ? Bühnenbild: Christian Eitner, Peter Schanz, Mit der Jazzkantine, Louie, Arne Stephan, Maike Jacobs, Markus Schultze uvm.

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