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Das Bildnis des Dorian Gray - von Oscar Wilde
7,10 € *
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Der Maler Basil hat eine neue Muse. Der schöne Dorian Gray hat ihm den Kopf verdreht und lässt ihn zu künstlerischer Hochform auflaufen: Sein Bildnis des Jünglings wird ein Meisterwerk! Im Atelier leistet der Dandy Lord Henry Wotton den beiden Gesellschaft. Einem Teufel gleich, schwingt er sich auf zu einer Tirade über Schönheit, Lust und Exzess als den einzig lebenswerten Prinzipien des Seins. Dorian ist lichterloh entflammt. Als er das fertige Gemälde in seiner Vollendung erblickt und in den Spiegel der eigenen vergänglichen Schönheit blickt, wünscht er sich, er möge für immer so aussehen wie jetzt, und nur sein Bild solle altern. Sein Wunsch wird erhört, dafür hat er seine Seele verkauft.Narzissmus, Jugendwahn, Spaßsucht und Oberflächlichkeit sind die Fallen, die der irische Poet und Bohemien Oscar Wilde allzu gut kannte. Seinen brillanten philosophischen Roman in den Zeiten von Facebook, Instagramneu zu lesen und auf die Bühne zu bringen, wird den Immoralisten ein Feuerwerk sein.Besetzung:Dorian Gray: Chris MeiserLord Henry Wotton: Markus SchlüterBasil Hallward: Jochen KrußSybil Vane: Christina BeerJames Vane/ Mr. Wilde: Antonio DenscheilmannBuch, Regie & Bühne: Manuel KreitmeierMusik (Komposition & Syntheziser): Florian Wetter

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.01.2020
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Florian Schroeder - Ausnahmezustand
13,10 € *
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Fr., 03.04.2020, 20 Uhr, Brunnentheater HelmstedtFlorian Schroeder - AusnahmezustandNoch nie ging es uns so gut wie heute ?und doch leben wir im Ausnahmezustand. Wir fühlen uns permanent bedroht. Von einem Irren mit Fönfrisur im Westen, einem Irren ohne Frisur im Osten oder dem türkischen Türsteher, der das Presserecht mit Füßen tritt. Wir haben Angst vor den Rechten ? außer in Silvesternächten. Dann haben wir mehr Angst vor den Fremden. Facebook weiß mehr über Sie als Ihr eigener Partner, Gesichtserkennung auf dem iPhone oder am Bahnhof ? was solls! Viele Menschen erkennen sich selbst nicht mehr und freuen sich, wenn es überhaupt jemand tut. Wir teilen die Menschen in ?Gute? und ?Böse?. Aber können wir so viel Gutes überhaupt ertragen?Kommen wir damit auch dorthin, wo wir hin wollen? Oder nur in den Himmel? Und wenn ?Gutmensch? ein Schimpfwort ist, wollen wir dann nicht doch lieber böse sein? Nur: Die Bösen sprengen sich in die Luft, glauben an die Erlösung im Jenseits und produzieren zu viel CO2.Die Guten essen Eier von glücklichen Hühnern und tragen Uhren, die ihnen sagen, wie viele Schritte sie heute noch machen müssen. So glauben die Guten fest an das iPhone XXLs und die erlösende Kraft des Bio - Supermarkts. Fundamentalismus meets Foodamentalismus. In Zeiten ansteigender Hysterie stellt Florian Schroeder die Fragen, auf die es heute wirklich ankommt: Wie kommt das Böse in die Welt? Oder war es schon immer da? Und wie kriegen wir es da wieder raus? Wie nahe Gut und Böse, Liebe und Hass, Freund und Feind beieinander liegen, weiß jeder, der einmal morgens um sieben am Straßenverkehr teilgenommen hat. Ist Folter in Ordnung, solange es die Richtigen trifft? Kann ein selbstfahrendes Auto eine moralische Entscheidung treffen? Wer entscheidet, ob ein Mensch Psychopath oder Millionär wird? Oder ist das vielleicht am Ende dasselbe? Wir wollten sein wie Gott und jetzt haben wir den Salat. Aber mit veganem Dressing!Florian Schroeder spannt in seinem neuen Programm den Bogen von großer Weltpolitik bis zur Kücheninsel am Prenzlauer Berg. Warum der böse Egoismus gut ist, wieso wir alle Betrüger sind und warum Kontrolle gut, Vertrauen aber viel besser ist. Erleben Sie einen Abend im Ausnahmezustand: Alles ist erlaubt! Politisch, philosophisch, anarchisch. Als Kabarettzuschauer gehören Sie sowieso zu den Guten: Sie sind schön, gebildet und immer auf der richtigen Seite. Damit sind Sie in diesem Programm goldrichtig! Erwarten Sie alles, aber keine einfachen Antworten. Schließlich steckt der Teufel im Detail. Und nur im Kabarett gilt: Erst wenn es richtig böse ist, ist es wirklich gut.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.01.2020
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Soziologie und Facebook
3,99 € *
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Soziologie und Facebook ab 3.99 € als pdf eBook: Ist Facebook Teufel oder Engel?. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.01.2020
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Halleluja! Live
15,99 € *
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Sie werden gefeiert als ,,runderneuerte Liedermacher" (Kölner Stadtanzeiger) und ihre Videos im Netz werden hunderttausendfach geklickt. Sie haben sich die Bühne bereits mit Szenegrößen wie Stoppok, Keimzeit, Konstantin Wecker, Götz Widmann und den Monsters of Liedermaching geteilt. In der Laudatio zum Prix Pantheon 2014 heißt es: ,,Anrührend wie Simon & Garfunkel und überraschend wie Rainald Grebe schaffen es Simon & Jan mit ihren Texten liebevoll Herz und Hirn ihres Publikums zu erreichen. Sie verkörpern die Generation der Liedermacher 2.0 aufs Vortrefflichste." Sie spielen Gitarre ,,wie junge Götter" (Kölner Stadtanzeiger), werden gelobt für ihren ,,engelsgleichen Harmoniegesang" (NWZ), ,,klare Sache: für die beiden kann es nur nach oben gehen" (Neue Presse). Doch der Teufel sitzt am Teleprompter. Halleluja - was für ein Kontrast! Und dann schickt die Loopstation Chöre in den Saal. Schließ deine Augen. Fühl dich ein. Fühl dich wohl. Und wenn du meinst, zu wissen, was als nächstes geschieht, pumpt der Beatbox- Beat: Leck mich am Lied! Auch in ihrem neuen Programm ,,Halleluja!" wird der Erwartungshaltung des klassischen Kabarettpublikums von den beiden Mittdreißigern mit diabolischem Spaß ein Bein nach dem anderen gestellt. Hier wird dem Bürger aufs Maul, in den Kopf und in den Facebook- Account geschaut, man fühlt sich angesprochen und gemeint, genau so wie zuweilen ertappt und entlarvt. Sie singen sich in den Kopf ihres Zuhörers um ihm vor selbigen zu stoßen. Und wenn sie ihr Publikum doch einmal bei der Hand nehmen, dann nur, um es sanft in den nächsten Abgrund zu reißen. Dabei sind ihre Texte saukomisch, teils ins Absurde überdreht und die zeitgeistigen Grenzen der politischen Korrektheit gern mal übertretend. Sie stehen mit Riesenmagneten vor Piercingshops, begeben sich auf die Suche nach der Eierleckenden Wollmilchsau, und das moralische Dilemma der Wohlstandsgesellschaft klingt bei ihnen in etwa so: ,,Mein Leben ist ein Ponyhof, doch leider find ich Ponys doof." Simon & Jan sind clowneske Chronisten unserer Wirklichkeit. Ihre weitreichende Diagnose lautet Weltschmerz. Doch sie wissen Rat: Tombola für Pessimisten - jeder kriegt ein Hoffnungslos. Der Zuhörer findet sich hin- und hergerissen zwischen symphonischen Klängen und Quatsch in einem den Verstand beanspruchenden Programm voller Gefühl. Wie man es auch dreht und wendet - Simon und Jan nehmen einen ganz schön mit.

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2020
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Halleluja! Live
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Sie werden gefeiert als ,,runderneuerte Liedermacher" (Kölner Stadtanzeiger) und ihre Videos im Netz werden hunderttausendfach geklickt. Sie haben sich die Bühne bereits mit Szenegrößen wie Stoppok, Keimzeit, Konstantin Wecker, Götz Widmann und den Monsters of Liedermaching geteilt. In der Laudatio zum Prix Pantheon 2014 heißt es: ,,Anrührend wie Simon & Garfunkel und überraschend wie Rainald Grebe schaffen es Simon & Jan mit ihren Texten liebevoll Herz und Hirn ihres Publikums zu erreichen. Sie verkörpern die Generation der Liedermacher 2.0 aufs Vortrefflichste." Sie spielen Gitarre ,,wie junge Götter" (Kölner Stadtanzeiger), werden gelobt für ihren ,,engelsgleichen Harmoniegesang" (NWZ), ,,klare Sache: für die beiden kann es nur nach oben gehen" (Neue Presse). Doch der Teufel sitzt am Teleprompter. Halleluja - was für ein Kontrast! Und dann schickt die Loopstation Chöre in den Saal. Schließ deine Augen. Fühl dich ein. Fühl dich wohl. Und wenn du meinst, zu wissen, was als nächstes geschieht, pumpt der Beatbox- Beat: Leck mich am Lied! Auch in ihrem neuen Programm ,,Halleluja!" wird der Erwartungshaltung des klassischen Kabarettpublikums von den beiden Mittdreißigern mit diabolischem Spaß ein Bein nach dem anderen gestellt. Hier wird dem Bürger aufs Maul, in den Kopf und in den Facebook- Account geschaut, man fühlt sich angesprochen und gemeint, genau so wie zuweilen ertappt und entlarvt. Sie singen sich in den Kopf ihres Zuhörers um ihm vor selbigen zu stoßen. Und wenn sie ihr Publikum doch einmal bei der Hand nehmen, dann nur, um es sanft in den nächsten Abgrund zu reißen. Dabei sind ihre Texte saukomisch, teils ins Absurde überdreht und die zeitgeistigen Grenzen der politischen Korrektheit gern mal übertretend. Sie stehen mit Riesenmagneten vor Piercingshops, begeben sich auf die Suche nach der Eierleckenden Wollmilchsau, und das moralische Dilemma der Wohlstandsgesellschaft klingt bei ihnen in etwa so: ,,Mein Leben ist ein Ponyhof, doch leider find ich Ponys doof." Simon & Jan sind clowneske Chronisten unserer Wirklichkeit. Ihre weitreichende Diagnose lautet Weltschmerz. Doch sie wissen Rat: Tombola für Pessimisten - jeder kriegt ein Hoffnungslos. Der Zuhörer findet sich hin- und hergerissen zwischen symphonischen Klängen und Quatsch in einem den Verstand beanspruchenden Programm voller Gefühl. Wie man es auch dreht und wendet - Simon und Jan nehmen einen ganz schön mit.

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2020
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Soziologie und Facebook
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Soziologie und Facebook ab 3.99 EURO Ist Facebook Teufel oder Engel?

Anbieter: ebook.de
Stand: 26.01.2020
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Halleluja! Live
14,99 € *
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Sie werden gefeiert als ,,runderneuerte Liedermacher' (Kölner Stadtanzeiger) und ihre Videos im Netz werden hunderttausendfach geklickt. Sie haben sich die Bühne bereits mit Szenegrößen wie Stoppok, Keimzeit, Konstantin Wecker, Götz Widmann und den Monsters of Liedermaching geteilt. In der Laudatio zum Prix Pantheon 2014 heißt es: ,,Anrührend wie Simon & Garfunkel und überraschend wie Rainald Grebe schaffen es Simon & Jan mit ihren Texten liebevoll Herz und Hirn ihres Publikums zu erreichen. Sie verkörpern die Generation der Liedermacher 2.0 aufs Vortrefflichste.' Sie spielen Gitarre ,,wie junge Götter' (Kölner Stadtanzeiger), werden gelobt für ihren ,,engelsgleichen Harmoniegesang' (NWZ), ,,klare Sache: für die beiden kann es nur nach oben gehen' (Neue Presse). Doch der Teufel sitzt am Teleprompter. Halleluja - was für ein Kontrast! Und dann schickt die Loopstation Chöre in den Saal. Schließ deine Augen. Fühl dich ein. Fühl dich wohl. Und wenn du meinst, zu wissen, was als nächstes geschieht, pumpt der Beatbox- Beat: Leck mich am Lied! Auch in ihrem neuen Programm ,,Halleluja!' wird der Erwartungshaltung des klassischen Kabarettpublikums von den beiden Mittdreißigern mit diabolischem Spaß ein Bein nach dem anderen gestellt. Hier wird dem Bürger aufs Maul, in den Kopf und in den Facebook- Account geschaut, man fühlt sich angesprochen und gemeint, genau so wie zuweilen ertappt und entlarvt. Sie singen sich in den Kopf ihres Zuhörers um ihm vor selbigen zu stoßen. Und wenn sie ihr Publikum doch einmal bei der Hand nehmen, dann nur, um es sanft in den nächsten Abgrund zu reißen. Dabei sind ihre Texte saukomisch, teils ins Absurde überdreht und die zeitgeistigen Grenzen der politischen Korrektheit gern mal übertretend. Sie stehen mit Riesenmagneten vor Piercingshops, begeben sich auf die Suche nach der Eierleckenden Wollmilchsau, und das moralische Dilemma der Wohlstandsgesellschaft klingt bei ihnen in etwa so: ,,Mein Leben ist ein Ponyhof, doch leider find ich Ponys doof.' Simon & Jan sind clowneske Chronisten unserer Wirklichkeit. Ihre weitreichende Diagnose lautet Weltschmerz. Doch sie wissen Rat: Tombola für Pessimisten - jeder kriegt ein Hoffnungslos. Der Zuhörer findet sich hin- und hergerissen zwischen symphonischen Klängen und Quatsch in einem den Verstand beanspruchenden Programm voller Gefühl. Wie man es auch dreht und wendet - Simon und Jan nehmen einen ganz schön mit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.01.2020
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Halleluja! Live
31,90 CHF *
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Sie werden gefeiert als ,,runderneuerte Liedermacher' (Kölner Stadtanzeiger) und ihre Videos im Netz werden hunderttausendfach geklickt. Sie haben sich die Bühne bereits mit Szenegrössen wie Stoppok, Keimzeit, Konstantin Wecker, Götz Widmann und den Monsters of Liedermaching geteilt. In der Laudatio zum Prix Pantheon 2014 heisst es: ,,Anrührend wie Simon & Garfunkel und überraschend wie Rainald Grebe schaffen es Simon & Jan mit ihren Texten liebevoll Herz und Hirn ihres Publikums zu erreichen. Sie verkörpern die Generation der Liedermacher 2.0 aufs Vortrefflichste.' Sie spielen Gitarre ,,wie junge Götter' (Kölner Stadtanzeiger), werden gelobt für ihren ,,engelsgleichen Harmoniegesang' (NWZ), ,,klare Sache: für die beiden kann es nur nach oben gehen' (Neue Presse). Doch der Teufel sitzt am Teleprompter. Halleluja - was für ein Kontrast! Und dann schickt die Loopstation Chöre in den Saal. Schliess deine Augen. Fühl dich ein. Fühl dich wohl. Und wenn du meinst, zu wissen, was als nächstes geschieht, pumpt der Beatbox- Beat: Leck mich am Lied! Auch in ihrem neuen Programm ,,Halleluja!' wird der Erwartungshaltung des klassischen Kabarettpublikums von den beiden Mittdreissigern mit diabolischem Spass ein Bein nach dem anderen gestellt. Hier wird dem Bürger aufs Maul, in den Kopf und in den Facebook- Account geschaut, man fühlt sich angesprochen und gemeint, genau so wie zuweilen ertappt und entlarvt. Sie singen sich in den Kopf ihres Zuhörers um ihm vor selbigen zu stossen. Und wenn sie ihr Publikum doch einmal bei der Hand nehmen, dann nur, um es sanft in den nächsten Abgrund zu reissen. Dabei sind ihre Texte saukomisch, teils ins Absurde überdreht und die zeitgeistigen Grenzen der politischen Korrektheit gern mal übertretend. Sie stehen mit Riesenmagneten vor Piercingshops, begeben sich auf die Suche nach der Eierleckenden Wollmilchsau, und das moralische Dilemma der Wohlstandsgesellschaft klingt bei ihnen in etwa so: ,,Mein Leben ist ein Ponyhof, doch leider find ich Ponys doof.' Simon & Jan sind clowneske Chronisten unserer Wirklichkeit. Ihre weitreichende Diagnose lautet Weltschmerz. Doch sie wissen Rat: Tombola für Pessimisten - jeder kriegt ein Hoffnungslos. Der Zuhörer findet sich hin- und hergerissen zwischen symphonischen Klängen und Quatsch in einem den Verstand beanspruchenden Programm voller Gefühl. Wie man es auch dreht und wendet - Simon und Jan nehmen einen ganz schön mit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2020
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