Angebote zu "Medienrecht" (22 Treffer)

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Beck:Kommunikationswissenschaft
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Erscheinungsdatum: 13.01.2020, Einband: Kartoniert, Auflage: 6/2020, Autor: Beck, Klaus (Prof. Dr.), Verlag: UTB GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Facebook // Instagram // Interpersonelle Kommunikation // Journalismus // Kommunikation // Kommunikationsforschung // Kommunikationswissenschaften // Lehrbuch // Medien // Medienethik // Mediengeschichte // Medieninhaltsforschung // Mediennutzungsforschung // Medienökonomie // Medienpolitik // Medienrecht // Medienwirkungsforschung // Medienwissenschaften // öffentliche Kommunikation // Öffentliche Meinung // PR // Public Relations // Soziale Medien // Twitter // utb // utb basics // Werbung, Produktform: Kartoniert, Umfang: 272 S., Seiten: 272, Format: 1.8 x 24.5 x 15 cm, Gewicht: 424 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 17.02.2020
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Beck:Kommunikationswissenschaft
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Erscheinungsdatum: 13.01.2020, Einband: Kartoniert, Auflage: 6/2020, Autor: Beck, Klaus (Prof. Dr.), Verlag: UTB GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Facebook // Instagram // Interpersonelle Kommunikation // Journalismus // Kommunikation // Kommunikationsforschung // Kommunikationswissenschaften // Lehrbuch // Medien // Medienethik // Mediengeschichte // Medieninhaltsforschung // Mediennutzungsforschung // Medienökonomie // Medienpolitik // Medienrecht // Medienwirkungsforschung // Medienwissenschaften // öffentliche Kommunikation // Öffentliche Meinung // PR // Public Relations // Soziale Medien // Twitter // utb // utb basics // Werbung, Produktform: Kartoniert, Umfang: 272 S., Seiten: 272, Format: 1.8 x 24.5 x 15 cm, Gewicht: 424 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Medienrecht. Untersuchung des Netzwerkdurchsetz...
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Medienrecht. Untersuchung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes anhand von Beleidigungen im sozialen Netzwerk Facebook ab 12.99 € als pdf eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 17.02.2020
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Medienrecht. Untersuchung des Netzwerkdurchsetz...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1,3, Hochschule Fresenius; Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Entstehung von sozialen Netzwerken (SN) hat sich die Massenkommunikation grundlegend verändert. Mittlerweile können Internetnutzer ihre Inhalte weltweit sowie jederzeit teilen oder empfangen. Einige Inhalte sind dabei aggressiv, verletzend oder hasserfüllt. Sie stellen eine große Gefahr für ein friedliches Zusammenleben in einer freien demokratischen Gesellschaft dar. Die SN-Plattformen stellen zwar Gemeinschaftsrichtlinien auf und bieten Meldefunktionen an, um ihre User vor den rechtswidrigen Beiträgen zu schützen. Dennoch kämpfen die SN mit einem hohen Aufkommen von herabwürdigenden sowie rassistischen Inhalten. Diese strafbaren Posts oder Kommentare werden von Unternehmen nicht sehr transparent bearbeitet. Für Außenstehende ist es oft nicht ersichtlich, aus welchem Grund Beiträge gelöscht werden und sie können daher kaum gegen Falschmeldungen, Hass oder Hetze vorgehen. Auch die deutsche Politik hat die Diskriminierung gegen Andersdenkende sowie die Beleidigungen und Falschmeldungen erkannt. Mittlerweile gelten diese rechtswidrigen Inhalte als fester Bestandteil auf SN. Um dem entgegenzuwirken, sollen strafbare Beiträge auf Plattformen schneller und umfassender gelöscht werden. Seit dem 1. Oktober 2017 gilt aufgrund dessen in Deutschland das "Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken", auch Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) oder Facebook-Gesetz genannt. Durch das NetzDG sind Anbieter von SN verpflichtet, gemeldete Inhalte auf deren Rechtswidrigkeit zu prüfen und gegebenenfalls unverzüglich zu entfernen. Ansonsten besteht das Risiko, ein hohes Bußgeld zahlen zu müssen. Um dies zu vermeiden, werden Unternehmen höchstwahrscheinlich Inhalte vorsichtshalber löschen und sich somit gegen die Meinungsäußerungsfreiheit entscheiden. Kritiker warnen daher vor erheblichen Folgen. Die Projektarbeit soll das NetzDG am Beispiel von Beleidigungen im SN Facebook un-tersuchen. Dafür wird zunächst bestimmt, was unter einer Beleidigung sowie Kollektivbeleidigung zu verstehen ist. Zudem werden kriminelle Äußerungen im Internet unter-sucht. Im Anschluss wird das NetzDG definiert und die Gründe für die Entstehung des Gesetztes untersucht. Im vierten Kapitel wird das Grundrecht der Meinungsfreiheit beschrieben. Die Entscheidungshoheit der SN und der Schutz vor Löschung zulässiger Kommentare wird im Anschluss erläutert. Danach werden die unterschiedlichen Folgen des NetzDG am Beispiel von Facebook und der Justiz untersucht. [...]

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Medienrecht. Untersuchung des Netzwerkdurchsetz...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1,3, Hochschule Fresenius; Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Entstehung von sozialen Netzwerken (SN) hat sich die Massenkommunikation grundlegend verändert. Mittlerweile können Internetnutzer ihre Inhalte weltweit sowie jederzeit teilen oder empfangen. Einige Inhalte sind dabei aggressiv, verletzend oder hasserfüllt. Sie stellen eine große Gefahr für ein friedliches Zusammenleben in einer freien demokratischen Gesellschaft dar. Die SN-Plattformen stellen zwar Gemeinschaftsrichtlinien auf und bieten Meldefunktionen an, um ihre User vor den rechtswidrigen Beiträgen zu schützen. Dennoch kämpfen die SN mit einem hohen Aufkommen von herabwürdigenden sowie rassistischen Inhalten. Diese strafbaren Posts oder Kommentare werden von Unternehmen nicht sehr transparent bearbeitet. Für Außenstehende ist es oft nicht ersichtlich, aus welchem Grund Beiträge gelöscht werden und sie können daher kaum gegen Falschmeldungen, Hass oder Hetze vorgehen. Auch die deutsche Politik hat die Diskriminierung gegen Andersdenkende sowie die Beleidigungen und Falschmeldungen erkannt. Mittlerweile gelten diese rechtswidrigen Inhalte als fester Bestandteil auf SN. Um dem entgegenzuwirken, sollen strafbare Beiträge auf Plattformen schneller und umfassender gelöscht werden. Seit dem 1. Oktober 2017 gilt aufgrund dessen in Deutschland das "Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken", auch Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) oder Facebook-Gesetz genannt. Durch das NetzDG sind Anbieter von SN verpflichtet, gemeldete Inhalte auf deren Rechtswidrigkeit zu prüfen und gegebenenfalls unverzüglich zu entfernen. Ansonsten besteht das Risiko, ein hohes Bußgeld zahlen zu müssen. Um dies zu vermeiden, werden Unternehmen höchstwahrscheinlich Inhalte vorsichtshalber löschen und sich somit gegen die Meinungsäußerungsfreiheit entscheiden. Kritiker warnen daher vor erheblichen Folgen. Die Projektarbeit soll das NetzDG am Beispiel von Beleidigungen im SN Facebook un-tersuchen. Dafür wird zunächst bestimmt, was unter einer Beleidigung sowie Kollektivbeleidigung zu verstehen ist. Zudem werden kriminelle Äußerungen im Internet unter-sucht. Im Anschluss wird das NetzDG definiert und die Gründe für die Entstehung des Gesetztes untersucht. Im vierten Kapitel wird das Grundrecht der Meinungsfreiheit beschrieben. Die Entscheidungshoheit der SN und der Schutz vor Löschung zulässiger Kommentare wird im Anschluss erläutert. Danach werden die unterschiedlichen Folgen des NetzDG am Beispiel von Facebook und der Justiz untersucht. [...]

Anbieter: buecher
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Medienrecht. Untersuchung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes anhand von Beleidigungen im sozialen Netzwerk Facebook ab 12.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 17.02.2020
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Medienrecht in der Praxis
14,99 € *
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Facebook, Twitter, WhatsApp & Co. in Marketing und PR richtig nutzenJuristische Fallstricke lauern auch im Marketing und der Öffentlichkeitsarbeit. Dieses Buch verrät kurz und bündig, was beim Schutz der eigenen Inhalte und beim Verwenden fremder Inhalte sowie Personenfotos zu beachten ist. Es zeigt die Grundsätze der zulässigen und die Grenzen der irreführenden Werbung auf. Auch auf Besonderheiten des Social Media wird eingegangen - etwa die Grenzen der Meinungsfreiheit.Das Buch ist ein Must-have für Praktiker und Studierende des Marketings und der Öffentlichkeitsarbeit - mit 10 FAQ zum Medienrecht, Glossar und Checkliste.Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Libreka, Libri) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.Dieser Titel ist nicht als Dozenten-Freiexemplar erhältlich.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Hamburger Kommentar Gesamtes Medienrecht
198,00 € *
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Der Hamburger Kommentar Gesamtes Medienrechterleichtert und erweitert entscheidend die Beratungsmöglichkeiten im Medienrecht. Rechtsnormen mit Medienbezug sind in zahlreichen Einzel- und Sondergesetzen verstreut zu finden, eine effiziente Beratung erfolgt nicht über die Zuordnung eines Themas zu einem Medium, sondern nach ihrer Zugehörigkeit zu einem Regelungsbereich. Die Konzeption des Hamburger Kommentars reagiert hierauf, indem er in einem Band alle relevanten Rechtsnormen medienübergreifend kommentiert. Gezielte Hinweise auf die unterschiedlichsten medienrechtlichen Klagemöglichkeiten vertiefen den Praxisbezug. Dieses Gesamtkonzept ist konkurrenzlos. Die 3. Auflagebringt nicht nur alle Bereiche des Kommentars - vom Datenschutz über die Bestimmungen zur Telekommunikation bis hin zum Recht des Unlauteren Wettbewerbs - auf den neuesten Stand, sondern erweitert auch die Themenpalette um wichtige neue Bereiche wie aktuelle Rechtsfragen rund um die Internetplattformen oder zum Social Media Marketing . Die rasante Entwicklung der elektronischen Medien wird problembezogen nachgehalten und Fragen wie zur rechtlichen Einordnung sogenannter Likes bei Facebook werden zuverlässig beantwortet. Die aktuelle höchstrichterliche Entscheidungspraxis ist berücksichtigt:zur Haftung der Betreiber von Online-Archiven ("Recht auf Vergessenwerden")Sorgfaltspflichten bei Veröffentlichungen im InternetBerichtigungsanspruch bei Verdachtsberichterstattungheimliches Fotografieren oder Filmen einer Person Neueste Rechtsentwicklungen , wie z.B. die Neufassung des201a StGB, sind durchgängig behandelt. Erfahrene und hoch spezialisierte Autorinnen und Autorenaus Richterschaft, Behörden, Justitiariat, Hochschulen und Anwaltschaft bieten souveräne Hilfen bei der Lösung spezieller medienrechtlicher Probleme und bringen Sie auf den neuesten Stand.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Transparenz bei Medienintermediären
16,00 € *
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Suchmaschinen und Soziale Netzwerke wie Google und Facebook nehmen über die Selektion, Anordnung und Präsentation von Inhalten in Suchergebnislisten und Newsfeeds Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung. Mit einem neuen Medienstaatsvertrag sollen sogenannte Medienintermediäre daher einer Meinungsvielfaltsregulierung unterstellt werden, die durch die Medienanstalten beaufsichtigt wird. Dies ist ein europaweit einzigartiger Ansatzpunkt.Die geplante Regulierung umfasst neben einem Diskriminierungsverbot vor allem die Verpflichtung der Anbieter zu mehr Transparenz. Medienintermediäre sollen für den Nutzer verständlich und leicht auffindbar darlegen, aufgrund welcher Kriterien die Sortierung von Inhalten erfolgt.Im Auftrag der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) hat Prof. Dr. Rolf Schwartmann von der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht dieses Rechtsgutachten erstellt. Damit liegt erstmals ein Gutachten vor, das sich im Detail mit den medienregulatorischen Fragen von Transparenzvorgaben für Medienintermediäre unter Zugrundelegung eines neuen Medienstaatsvertrags beschäftigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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