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Facebook als neuer Kommunikationskanal für Krankenversicherungen? ab 39.95 € als Taschenbuch: Entwicklung und empirische Überprüfung eines Erklärungsmodells der Facebook-Nutzung aus Versichertenperspektive. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.02.2020
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Facebook als neuer Kommunikationskanal für Krankenversicherungen? ab 59 EURO Entwicklung und empirische Überprüfung eines Erklärungsmodells der Facebook-Nutzung aus Versichertenperspektive

Anbieter: ebook.de
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Zeitgemäße Mitgliederkommunikation bei Wohnungs...
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Mitgliederkommunikation bei WohnungsgenossenschaftenEine empirische Analyse des Nutzungsverhaltens Neuer MedienDer Förderauftrag der Genossenschaften, die Schaffung eines MemberValues, kann nur gelingen, wenn die Mitglieder über die Aktivitäten und Fördermöglichkeiten ihrer Genossenschaft ausreichend informiert sind. Durch eine gute Kommunikation können die Wohnungsgenossenschaften eine anerkannte Reputation aufbauen und sich durch ein unverwechselbares Image von den konkurrierenden Unternehmen auf dem Wohnungsmarkt abheben. Durch das Wachsen der Bedeutung immaterieller Werte, wie z. B. der Aufbau einer Unternehmensmarke, gewinnt die Unternehmenskommunikation zunehmend an Gewicht. Die Mitgliederkommunikation kann nachhaltig zur Differenzierung der Wohnungsgenossenschaften von anderen Anbietern auf dem Wohnungsmarkt beitragen. Dass die Mitgliederkommunikation nicht nur theoretisch sondern auch praktisch von höchster Relevanz ist, zeigen empirische Ergebnisse einer durchgeführten Mitgliederbefragung der Wohnungsgenossenschaften. Über 90% der Vorstände der Wohnungsgenossenschaften schätzen die Bedeutung der Mitgliederkommunikation als wichtig bzw. sehr wichtig ein. So sind bspw. die Mitglieder, die sich gut von der eigenen Wohnungsgenossenschaft informiert fühlen, eher mit dieser verbunden als die Mitglieder, die sich schlecht von der Wohnungsgenossenschaft informiert fühlen. Der Informationsaustausch und damit verbunden die Kommunikation zwischen Wohnungsgenossenschaft und Mitgliedern ist von entscheidender Bedeutung.Wahl des KommunikationskanalsDie Wahl des Kommunikationskanals wird bei der Mitgliederkommunikation immer wichtiger. Es ist eine Zunahme innovativer Kommunikationsmöglichkeiten über das Internet, wie bspw. die Einführung von Facebook oder Twitter als Informations- und Kommunikationskanal für die Mitglieder der Wohnungsgenossenschaften zu beobachten. Nicht nur die Präferenzen der Wohnungsgenossenschaften sondern auch die der Mitglieder sind bei der Wahl des geeigneten Kommunikationskanals zu berücksichtigen. Daher stellt die Entscheidung über den Einsatz des Internets und damit verbundener Web 2.0-Anwendungen als Kommunikationskanal bei Wohnungsgenossenschaften eine Herausforderung dar, die es zu bewältigen gilt. Im Rahmen der Veröffentlichung konnte gezeigt werden, wie das Internet und insbesondere die Web 2.0-Anwendungen zur Mitgliederkommunikation bei Wohnungsgenossenschaften genutzt werden können. Dass der Einsatz von Web 2.0-Anwendungen auch bei den Wohnungsgenossenschaften eine wesentliche Rolle spielt, spiegelt sich in der Tatsache wider, dass sich immer mehr Fachzeitschriften mit den Einsatzmöglichkeiten der Neuen Medien für Wohnungsgenossenschaften beschäftigen. Trotz der Vorteile, die mit Web 2.0-Anwendungen in Verbindung gebracht werden, ist eine Nutzung durch die Wohnungsgenossenschaften auch in Zukunft u.a. aus Kostengründen nicht selbstverständlich. So stellt sich die Frage, ob es sich für die Wohnungsgenossenschaften lohnt, in den Bereich der Web 2.0-Anwendungen zur Mitgliederkommunikation zu investieren. Daher muss zunächst gezeigt werden, ob aus Mitgliedersicht ein Einsatz von Web 2.0-Anwendungen bei Wohnungsgenossenschaften zur Mitgliederkommunikation tatsächlich durch die Mitglieder gewünscht wird und sich ein Einsatz daher für die Wohnungsgenossenschaften lohnen würde.Empirische UntersuchungDaher wurde im Rahmen der Veröffentlichung eine Mitgliederbefragung von Wohnungsgenossenschaften vorgestellt, in der über 2.500 Mitglieder verschiedener Wohnungsgenossenschaften ihre Meinung u.a. in Bezug auf Web 2.0-Anwendungen zur Mitgliederkommunikation mit der Wohnungsgenossenschaft preisgegeben haben. Hierbei zeigen sich starke Unterschiede abhängig vom Alter der Mitglieder. So greifen ältere Mitglieder kaum auf das Internet als Kommunikationskanal zurück, so dass eine Ausweitung auf Web 2.0-Anwendungen bei den Wohnungsgenossenschaften aus ihrer Sicht unnötig erscheint. Daher sollten die Wohnungsgenossenschaften bei der Mitgliederkommunikation auf verschiedene Kommunikationskanäle setzen und sich nicht auf einen einheitlichen Kommunikationskanal für alle Mitglieder beschränken.Ergänzend wird eine Status quo-Analyse über die Erfahrungen, die einzelne Wohnungsgenossenschaften bereits mit dem Einsatz des Internets und damit verbunden mit Web 2.0-Anwendungen zur Mitgliederkommunikation haben, in der Arbeit vorgestellt. Dies ist notwendig, um aufzuzeigen, ob noch weiterer Handlungsbedarf bei den Wohnungsgenossenschaften in diesem Bereich besteht. Zudem gilt es, die Wohnungsgenossenschaften ohne Web 2.0-Erfahrung, die planen Web 2.0-Anwendungen zukünftig in das Unternehmen einzuführen, zu ermitteln. Hierfür dient eine Vorstandsbefragung, in der knapp 160 von 400 befragten Wohnungsgenossenschaften teilgenommen haben, als Basis. Zudem existiert bislang keine Studie, die die Wünsche der Mitglieder in Bezug auf die Mitgliederkommunikation, den Zielen und den Vorhaben der Vorstände der Wohnungsgenossenschaften in diesem Bereich gegenüberstellt. Dies scheint jedoch wichtig, um festzustellen, ob die Wohnungsgenossenschaften den Wünschen der Mitglieder nachkommen. Durch das Durchführen zweier Befragungen können die Ergebnisse der Mitgliederbefragung den Ergebnissen der Vorstandsbefragung der Wohnungsgenossenschaften gegenübergestellt werden und mögliche Divergenzen zwischen Vorstandsansichten und Mitgliederwünschen aufgedeckt werden. So kann gezeigt werden, welche Informationen für die Mitglieder als besonders relevant im Internet eingestuft werden. Diese können den bereitgestellten Informationen durch die Wohnungsgenossenschaften gegenübergestellt und ein möglicher Handlungsbedarf kann geprüft werden. Aufbauend auf den Ergebnissen der Arbeit konnten Handlungsempfehlungen in Bezug auf die Kommunikationsstrategien der Wohnungsgenossenschaften abgeleitet werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Heutzutage unterschätzen Unternehmen oftmals die Tragweite und Bedeutung einer derartigen Internetpräsenz. Dies gilt ebenso für Krankenversicherungen (KVen). Die vorliegende Arbeit untersucht den Social Media Einsatz von KVen, wie auch die Nutzung von Seiten der Versicherten. Dabei konzentriert sich die Arbeit auf das soziale Medium Facebook und den darin aktiven gesetzlichen und privaten KVen Deutschlands. Es werden Rückschlüsse auf die Nutzungs-intensität von Seiten der KVen gezogen. Daneben werden die wichtigsten Einflussfaktoren auf Facebook-Nutzer, die Aufritte von KVen auf Facebook zu nutzen, herausgearbeitet. Dazu wird ein Erklärungsmodell für die Nutzung von Facebook-Auftritten der KVen aus Ver-sichertenperspektive erarbeitet und anschließend empirisch überprüft. Die Entwicklung und empirische Überprüfung des Erklärungsmodells der Facebook-Nutzung dient der Klärung der Frage, ob Facebook einen neuen Kommunikationskanal für KVen darstellt. Bisherige Erkenntnisse anderer Studien lassen jedoch vermuten, dass sich auch KVen in Zukunft dem sozialen Netzwerk Facebook nicht verschließen können. Vielmehr zeichnet sich ein Nachholbedarf auf Seiten der KVen ab.

Anbieter: Dodax
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Konzept zur Neukundengewinnung
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Mit dem Web 2.0 vollzieht sich ein grundlegender Strukturwandel im Internet. Eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten eröffnet dem Nutzer mehr Mitwirkungs- und Kommunikationsmöglichkeiten. Während es in vielen Branchen bereits gang und gäbe ist, Social Media Plattformen wie Facebook, XING, Twitter, MySpace und viele mehr, als Informationsmöglichkeit und Kommunikationskanal zu verwenden, macht es den Anschein, dass Kreditinstitute in Österreich diese Option noch nicht nutzen. Vereinzelt sind Beispiele von Banken zu finden, die das Web 2.0 als Informationsplattform verwenden, aber dem Nutzer keine aktiven Anwendungs- und Kommunikationsmöglichkeiten bereitstellen, um daraus einen Vorteil für ihr Institut ziehen zu können. Zusätzlich werden Regionalbanken in Österreich mit dem Problem der Kundenabwanderung und einer veralteten Kundenstruktur konfrontiert. Daher ist es unumgänglich, sich über neue Möglichkeiten der Neukundengewinnung Gedanken zu machen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Politische Kommunikation von bundespolitischen ...
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Über ein Milliarde Menschen weltweit tummeln sich mittlerweile auf dem sozialen Netzwerk Facebook. In Deutschland loggen sich mehr als 25 Millionen Bürger mindestens einmal im Monat auf der Plattform ein und der durchschnittliche Nutzer verbringt sage und schreibe zwei Stunden täglich auf Facebook. Dadurch eröffnet sich ein vollkommen neuartiger Kommunikationskanal, der in Zeiten der Politikverdrossenheit und sinkender Parteimitgliederzahlen immer wichtiger für die politische Ebene wird. So bietet sich auf Facebook auch für politische Parteien die Möglichkeit, direkter mit den Bürgern in Kontakt zu treten und den Informationsfluss ganz ohne Journalisten als Gatekeeper selbst zu kontrollieren. Doch wie wird dieser Kommunikationsweg tatsächlich von der Politik genutzt und wie erfolgreich sind die Parteien dabei? Dieser Frage geht der Autor nach und analysiert die Statusmeldungen der bundespolitischen Parteien über vier Monate (März bis Juni 2012) hinweg. Ergänzt wird diese Beobachtung durch Interviews mit den netzpolitischen Sprechern und den Facebook-Verantwortlichen der Parteien. Grundlage der detaillierten Untersuchung sind die Fanseiten von CDU, SPD und der Piratenpartei Deutschland.

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Stand: 26.02.2020
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Employer Branding: Möglichkeiten und Grenzen de...
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Die Qualität und Motivation des Humankapitals gelten als entscheidende Faktoren unternehmerischen Erfolges. In Theorie und Praxis greift hierbei das Employer Branding, dessen Ziel Aufbau und Pflege einer gegenüber den Wettbewerbern im Stellenmarkt klar profilierten, attraktiven Arbeitgebermarke ist. Weil sich die anvisierte Zielgruppe der High Potentials, die sich per definitionem in einer Altersspanne von 22 bis 35 Jahren bewegen und vor dem Hintergrund der postadoleszenten Verlängerung als Jugendliche bezeichnet werden können, erwiesenermaßen regelmäßig und gerne im Social Web aufhält , liegt die Vermutung nahe, die Zielgruppe über diesen Kommunikationskanal zu erreichen. Dies zeigt sich anhand der Empfehlung von Social Media im Allgemeinen und insbesondere der Social Network Site Facebook als aktuell besonders populäres Medienangebot zur externen Umsetzung der gewünschten Arbeitgebermarkenidentität. Ziel dieser Arbeit ist es, die Empfehlungen kritisch zu hinterfragen. Die Frage wird am Beispiel von Facebook-Karrierepages konkretisiert.

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Beziehungsstatus: Verliebt in facebook
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"Beziehungsstatus: Verliebt in facebook" verfolgt seine Hauptfiguren, wie ein verknallter Stalker seine Opfer, im sozialen Netzwerk und führt so schulterblickend durch den Alltag der Digital Nativity. Immer online, immer vernetzt, immer informiert und immer kompliziert, zeigt sich dabei das Miteinander im digitalen Kommunikationskanal. Nur weil alle immer online sind, sind sie noch lange nicht verfügbar. Karina vermisst Moritz, der seinen Beziehungsstatus heimlich geändert hat. Anna fragt sich, wie oft sie Sebastian anstupsen muss, bis er merkt, dass sie ihn mag. Und Leonie wird von ihren Eltern zur Internetsuchttherapeutin geschickt, um zu lernen mal wieder abzuschalten . Neben den Erzählungen aus dem virtuellen Raum, analysieren und kommentieren Zwischentexte die E-volution unserer Lebensrealitäten. Beziehungstatus: Verliebt in Facebook ist ein Buch zum durchscrollen und weiterklicken, das die Grenze zwischen analoger und virtueller Welt deaktiviert.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Soc...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Allgemeines und Begriffe, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Qualität und Motivation des Humankapitals gelten als entscheidende Faktoren unternehmerischen Erfolges. Angesichts sich wandelnder Rahmenbedingungen, wie dem soziodemografischen Wandel und der scheinbar abnehmenden Qualität von (akademischer) Ausbildung, ist mit der Abnahme von Bewerberzahlen insgesamt und vor allem von passgenauen Bewerbungen zu rechnen. Folglich werden Unternehmen bei der Suche nach geeigneten Nachwuchskräften und der Bindung dieser Innovationskraft über einen langen Zeitraum zunehmend vor eine Herausforderung gestellt. Hier greift in Theorie und Praxis das Employer Branding (EB), dessen Ziel Aufbau und Pflege einer gegenüber den Wettbewerbern im Stellenmarkt klar profilierten, attraktiven Arbeitgebermarke ist und dem zunehmend Bedeutung beigemessen wird (vgl. Backhaus/ Tikoo 2004: 501). Weil sich die anvisierte Zielgruppe der High Potentials, die sich per definitionem in einer Altersspanne von 22 bis 35 Jahren bewegen und vor dem Hintergrund der postadoleszenten Verlängerung als Jugendliche bezeichnet werden können (vgl. Ferchhoff 2007: 87), erwiesenermassen regelmässig und gerne im Social Web aufhält (vgl. Van Eimeren/ Frees 2010: 340), liegt die Vermutung nahe, die Zielgruppe über diesen Kommunikationskanal zu erreichen. Dies zeigt sich anhand der Empfehlung von Social Media im Allgemeinen und insbesondere der Social Network Site Facebook als aktuell besonders populäres Medienangebot zur externen Umsetzung der gewünschten Arbeitgebermarkenidentität, die in jüngster Zeit in betriebswirtschaftlichen Fachpublikationen und praxisorientierten Zeitschriften ausgesprochen wird (z.B. o.A. 2011a: 11). Ziel dieser Arbeit ist es, anhand der Fragestellung »Welche Möglichkeiten und Grenzen erschliessen sich durch den Einsatz von Social Media im externen Employer Branding?« die Empfehlungen kritisch zu hinterfragen. Die Frage wird am Beispiel von Facebook-Karrierepages konkretisiert, wobei der Argumentation die These zugrunde liegt, dass die Potenziale von Facebook für das Employer Branding nicht voll genutzt werden können, da es als »privates« Medium empfunden wird. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
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