Angebote zu "Auswirkung" (8 Treffer)

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Entlastung des Bargeldkreislaufes durch die Nut...
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Viele Unternehmen versuchen sich seit Jahren an der Etablierung eines neuen Bezahlsystems mittels Smartphone und der Nahfeldkommunikation. Doch bis zum jetzigen Zeitpunkt haben diese viele parallele Lösungen geschaffen, die dazu beitragen, dass es keine einheitliche und händlerübergreifende Lösung gibt. Bei der näheren Betrachtung der einzelnen Lösungen und deren Anbieter fällt auf, dass nicht nur etablierte Kreditinstitute und Banken, wie beispielsweise Visa (payWave), MasterCard (mpass) und Sparkassen (girogo) neue Bankkarten und mobile Bezahlsysteme anbieten, sondern auch Internetriesen wie bspw. eBay (Paypal), Google (googlewallet) und Facebook mit eigenen Lösungen in den Markt drängen. Neben diesen Bewegungen im Markt und den technischen Herausforderungen, die diese Bewegungen mit sich bringen, sind die möglichen Auswirkung auf den Bargeldkreislauf und der Umgang der Kunden damit der maßgebliche Treiber für die Auswahl des Themas und der wissenschaftlichen Betrachtung.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
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Auswirkung der sozialen Medien auf die Arabelli...
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Auswirkung der sozialen Medien auf die Arabellion in Ägypten und Tunesien ab 14.99 € als Taschenbuch: Eine Facebook- oder Twitter Revolution?. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 23.01.2020
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Auswirkung der sozialen Medien auf die Arabelli...
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Auswirkung der sozialen Medien auf die Arabellion in Ägypten und Tunesien ab 14.99 EURO Eine Facebook- oder Twitter Revolution?. 1. Auflage.

Anbieter: ebook.de
Stand: 23.01.2020
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Facebook, Tinder und Co. Sind langfristige Bezi...
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 14/ 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Wort 'Krisen', welches das diesjährige Seminarfachthema darstellt wird, ist in den Köpfen der Menschen meist mit etwas Schlechtem verbunden, da Krisen immer mit Veränderungen einhergehen und die Menschheit eben Angst vor den Folgen dieser Veränderungen hat. Sie selbst befindet sich jedoch einem stetigen Wandel. Diese Veränderungen sind schon alltäglich in unserer Gesellschaft zu erkennen, wie durch Umgangssprache verursachte Kommunikationsprobleme zwischen verschiedenen Generationen. Jede Generation entwickelt sich anders und für die Schülerinnen und Verfasserinnen dieser Hausarbeit, ist die eigene Generation, die sogenannte 'Generation Z', die soziale Netzwerke und das Internet prägen, natürlich am interessantesten. Doch wer in der Online Welt unterwegs ist, wird schnell herausfinden, dass es dort eine ganz eigene Art der Kommunikation gibt, wie zum Beispiel Memes. Immer wieder trifft man auf Memes, die Scherze über das Singledasein, Unfähigkeiten in sozialen Interaktionen und ihren mangelnden, reellen Beziehungen machen. In Kombination mit der zunehmenden Bekanntheit von Online Dating und dem allgemein bekannten Klischee, das 'Beziehungen heutzutage sowieso nicht halten', hat sich schnell die Leitfrage: 'Facebook, Tinder und Co. - Sind langfristige Beziehungen der Generation Z in der Krise?', ergeben. In der folgenden schriftlichen Ausarbeitung, die die Beantwortung dieser Leitfrage erzielt, wird auf die verschiedenen Einflüsse und Faktoren eingegangen, die Generation Z geformt haben und somit zu ihrer Krise beigetragen haben. Als erstes wird dabei die Elterngeneration und ihre Auswirkungen, nach dem Eltern- Kind- Modell untersucht. Daraufhin folgt eine Zukunftsprognose zum Thema Ehe, wobei geschichtliche und finanzielle Einflüsse analysiert werden, die das Bild der Ehe verändert haben. Anschliessend wird das neue Zeitalter der Kommunikations- und Datingapps und ihre Auswirkung auf die Beziehungsfähigkeit der Generation Z miteinbezogen, um die Leitfrage im Fazit vollständig beantworten zu können. Die Materialien basieren grösstenteils auf einer selbstständig angefertigten Umfrage zu den Themen 'Ehe, lebenslange Bindungen und Soziale Netzwerke' und der Doktorarbeit: 'Von der Eltern- Kind- Bindung zur Paarbindung Erwachsener', wobei die Umfrage nicht ganz Deutschland umfasst, sondern nur einen Anteil der Bevölkerung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.01.2020
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Anwendungsorientierter Nutzen von Social Networ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,0, Karlshochschule International University, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch das aktive benutzen von Social Network Sites für Kontakte weltweit stellte sich die Frage nach der Effektivität und den Einfluss auf die eigene Persönlichkeit. Dabei treffen durch die immer grössere Vernetzung und Popularität (vgl. Heidemann 2010) von Social Network Sites immer mehr Menschen aufeinander (vgl. facebook 2010), die normalerweise durch eine grosse räumliche Trennung keine Möglichkeit zur Interaktion hätten. Somit begegnen sich viele verschiedene Kulturen. Die Frage nach einem passenden Kulturbegriff wird grösser, da der traditionelle Begriff der klassischen national Begrenzten Kultur für ein weltweit entstehendes Netzwerk als Kollektiv keine Entsprechung hat (Rathje 2009). Immer wieder wurde probiert den Begriff der Kultur zu erklären und in verschiedene Kulturmodelle (vgl. Hofstede 1984, Hall 1976, Schein 1995) zu fassen, die dem Verständnis der Komplexität von Kultur als Stütze dient. Dabei brachte eine Neudefinition des Kulturbegriffes von Stefanie Rathje (2009, S.4ff.) eine mögliche Antwort auf die Auswirkung einer Multikollektivität auf die Persönlichkeit in der virtuellen Welt. National begrenzte Kulturen werden nach Rathje (2009, S.5) als Zugehörigkeit und somit als Kollektiv definiert. Dadurch verschwinden die Grenzen kulturellen Seins und gehen über die Grenzkohärenz der Kollektive hinaus. Rathje selbst bezieht sich mit ihrem Vorschlag der Neudefinition des Kulturbegriffs auf die reale Welt und deren Anwendung auf nicht-virtuelle Kollektive (vgl. Rathje 2009, S.17). Eine Übertragung auf die virtuelle Welt wird durch die herrschende Entwicklung also unabdingbar, denn Social Network Sites bieten virtuell die Möglichkeit zur Bildung von Kollektiven und erfreuen sich starkem Wachstum. User können ihre 'Freunde' in verschiedene Gruppen einteilen, verwalten und mit ihnen Kommunizieren (vgl. facebook 2011). Er bildet also Regeln der Zugehörigkeit und definiert somit Kollektive, deren Teil er ist - Multikollektivität.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.01.2020
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Facebook, Tinder und Co. Sind langfristige Bezi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 14/ 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Wort 'Krisen', welches das diesjährige Seminarfachthema darstellt wird, ist in den Köpfen der Menschen meist mit etwas Schlechtem verbunden, da Krisen immer mit Veränderungen einhergehen und die Menschheit eben Angst vor den Folgen dieser Veränderungen hat. Sie selbst befindet sich jedoch einem stetigen Wandel. Diese Veränderungen sind schon alltäglich in unserer Gesellschaft zu erkennen, wie durch Umgangssprache verursachte Kommunikationsprobleme zwischen verschiedenen Generationen. Jede Generation entwickelt sich anders und für die Schülerinnen und Verfasserinnen dieser Hausarbeit, ist die eigene Generation, die sogenannte 'Generation Z', die soziale Netzwerke und das Internet prägen, natürlich am interessantesten. Doch wer in der Online Welt unterwegs ist, wird schnell herausfinden, dass es dort eine ganz eigene Art der Kommunikation gibt, wie zum Beispiel Memes. Immer wieder trifft man auf Memes, die Scherze über das Singledasein, Unfähigkeiten in sozialen Interaktionen und ihren mangelnden, reellen Beziehungen machen. In Kombination mit der zunehmenden Bekanntheit von Online Dating und dem allgemein bekannten Klischee, das 'Beziehungen heutzutage sowieso nicht halten', hat sich schnell die Leitfrage: 'Facebook, Tinder und Co. - Sind langfristige Beziehungen der Generation Z in der Krise?', ergeben. In der folgenden schriftlichen Ausarbeitung, die die Beantwortung dieser Leitfrage erzielt, wird auf die verschiedenen Einflüsse und Faktoren eingegangen, die Generation Z geformt haben und somit zu ihrer Krise beigetragen haben. Als erstes wird dabei die Elterngeneration und ihre Auswirkungen, nach dem Eltern- Kind- Modell untersucht. Daraufhin folgt eine Zukunftsprognose zum Thema Ehe, wobei geschichtliche und finanzielle Einflüsse analysiert werden, die das Bild der Ehe verändert haben. Anschließend wird das neue Zeitalter der Kommunikations- und Datingapps und ihre Auswirkung auf die Beziehungsfähigkeit der Generation Z miteinbezogen, um die Leitfrage im Fazit vollständig beantworten zu können. Die Materialien basieren größtenteils auf einer selbstständig angefertigten Umfrage zu den Themen 'Ehe, lebenslange Bindungen und Soziale Netzwerke' und der Doktorarbeit: 'Von der Eltern- Kind- Bindung zur Paarbindung Erwachsener', wobei die Umfrage nicht ganz Deutschland umfasst, sondern nur einen Anteil der Bevölkerung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.01.2020
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Anwendungsorientierter Nutzen von Social Networ...
17,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,0, Karlshochschule International University, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch das aktive benutzen von Social Network Sites für Kontakte weltweit stellte sich die Frage nach der Effektivität und den Einfluss auf die eigene Persönlichkeit. Dabei treffen durch die immer größere Vernetzung und Popularität (vgl. Heidemann 2010) von Social Network Sites immer mehr Menschen aufeinander (vgl. facebook 2010), die normalerweise durch eine große räumliche Trennung keine Möglichkeit zur Interaktion hätten. Somit begegnen sich viele verschiedene Kulturen. Die Frage nach einem passenden Kulturbegriff wird größer, da der traditionelle Begriff der klassischen national Begrenzten Kultur für ein weltweit entstehendes Netzwerk als Kollektiv keine Entsprechung hat (Rathje 2009). Immer wieder wurde probiert den Begriff der Kultur zu erklären und in verschiedene Kulturmodelle (vgl. Hofstede 1984, Hall 1976, Schein 1995) zu fassen, die dem Verständnis der Komplexität von Kultur als Stütze dient. Dabei brachte eine Neudefinition des Kulturbegriffes von Stefanie Rathje (2009, S.4ff.) eine mögliche Antwort auf die Auswirkung einer Multikollektivität auf die Persönlichkeit in der virtuellen Welt. National begrenzte Kulturen werden nach Rathje (2009, S.5) als Zugehörigkeit und somit als Kollektiv definiert. Dadurch verschwinden die Grenzen kulturellen Seins und gehen über die Grenzkohärenz der Kollektive hinaus. Rathje selbst bezieht sich mit ihrem Vorschlag der Neudefinition des Kulturbegriffs auf die reale Welt und deren Anwendung auf nicht-virtuelle Kollektive (vgl. Rathje 2009, S.17). Eine Übertragung auf die virtuelle Welt wird durch die herrschende Entwicklung also unabdingbar, denn Social Network Sites bieten virtuell die Möglichkeit zur Bildung von Kollektiven und erfreuen sich starkem Wachstum. User können ihre 'Freunde' in verschiedene Gruppen einteilen, verwalten und mit ihnen Kommunizieren (vgl. facebook 2011). Er bildet also Regeln der Zugehörigkeit und definiert somit Kollektive, deren Teil er ist - Multikollektivität.

Anbieter: Thalia AT
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